Wer hätte das gedacht, dass 52 Mitglieder, davon ein grosser Teil bereits geübte PC-Anwender, an dieser Veranstaltung im Gartensaal der Villa Boveri teilnehmen würden. Heiri Schwetz begrüsste im Namen des Vorstands die Anwesenden und unser neues Mitglied, Werner Wenger, sowie natürlich unseren altbekannten Referenten und Webmaster unserer Homepage, Ruedi Chiarolini ganz herzlich.

Einleitend erklärte Ruedi, wie der Anstoss zu diesem Informations-Nachmittag erfolgte und ihn veranlasste, dieses aktuelle Thema zu bearbeiten und uns zu kommunizieren.

Zu Beginn gab er eine anschauliche Einführung über den Aufbau des Personal Computers PC und des Notebooks oder auch Laptop genannt und deren spezifischen Anwendungen. Wir erfuhren, dass es zum Betrieb eines Computers 2 Dinge braucht: Ein Betriebssystem und Applikationen, d.h. Programme.

Die Aufgaben eines Betriebssystems, z.B. Windows kann man zusammenfassen in Benutzerkommunikation und div. Verwaltungsaufgaben. In den Anwendungsprogrammen, z.B. Microsoft-Office sind die Arbeitsprogramme angegliedert, z.B. Word, Excel, PowerPoint, Outlook Internet Explorer und vieles mehr.

Der aufmerksamen Zuhörerschar erklärte Ruedi die Umrechnungen von Bits und Bytes bis hin zum Terrabyte und deren Speichermöglichkeiten. Mit der Forschung in der Nanoelektronik werden zukünftig Leistungssteigerungen ins Unvorstellbare möglich sein.

Im nächsten Teil wurde uns der Aufbau des Internet aufgezeigt. Um Internet betreiben zu können sind drei Voraussetzunge notwendig. Dies sind technische Geräte, ein Provider (Internet-Anbieter) und der Browser (Internet-Anwendungsprogramme).

Dann ging es ans „Eingemachte“. Ruedi zeigte uns eindrücklich wie man das Internet startet. Es folgte die Startseite mit der Schalt- und Menü-, sowie der Schnellstartleiste und deren unzähligen Möglichkeiten. Darauf stieg er in das E-Mail-Programm ein. E-Mail-Eingang, E-Mail-Ausgang.

Warnung! E-Mails mitunbekannten Absendern und Anhängen, am besten nicht öffnen. Die Gefahr einen Virus oder einen Wurm einzufangen ist gross.

Ausführlich wurde das Schreiben und senden eines E-Mails erklärt und demonstriert.

Danach wurde unsere Homepage www.vpabb.ch aufgestartet und gezeigt welche Informationen darin enthalten sind. Eine unvorstellbare Menge! Über 23'500 User konnten bisher davon profitieren und sich informieren.

Mit der Aufforderung von Ruedi, ihm ein E-Mail zu schreiben oder im Gästebuch einen Eintrag zu machen, endete der erste Teil der Veranstaltung. Als Dank wurde Ruedi mit grossem Applaus und einem süssen und einem flüssigem Präsent bedacht. Mit der abgegebenen Schulungsbroschüre dislozierten die Teilnehmer zum zweiten Teil des Anlasses, nämlich „Weiter diskutieren bei Kaffee und Kuchen in die Villa Boveri“. (hsch)