Die SVP Baden ist mit dem Sanierungskonzept für den Schulhausplatz, mit unterirdischer Busspur, insgesamt zufrieden, da es sich nicht nur um eine „Pflästerlilösung", sondern um eine weitsichtige Lösung für die nächsten Jahrzehnte  handelt. Dies insbesondere weil der Verkehrsführung auf zwei Ebenen, wie sie von SVP-Grossrat Martin Keller per Interpellation und Postulat gefordert worden war, Rechnung getragen wurde. Nur dadurch erscheint eine Busbefreiung der Altstadt und im Speziellen der Weiten Gasse überhaupt als verkraftbar, da die dadurch noch zahlreicheren Busse unter dem Schulhausplatz durchfahren können und damit  die Kreuzung entlasten. Die SVP Baden erhofft sich daraus eine Verflüssigung des Verkehrs. Eine Entlastung des Schulhausplatzes und schnellere Busverbindungen nach und aus Baden kämen der ganzen Region zu Gute. Aufgrund der strategischen Bedeutung sind die Kosten von CHF 119 Mio. von Bund, Kanton und Region zu über­nehmen. Neben den definitiven Abklärungen betreffend der Finanzierung sind auch noch gewisse Feinheiten und flankierende Massnahmen in der Projektausarbeitung genauer zu betrachten, so insbesondere der Knoten Burghalde sowie die Bushaltestelle Hochbrücke.