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Wanderung Altberg der ABB Pensionierten

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Wanderung Altberg der ABB Pensionierten

Der Himmel war trüb und trostlos am Morgen des 6. Juni und trotzdem wagten sich 25 Wanderer/innen auf die Juni Wanderung mit dem Ziel “Altberg“. Der Altberg ist ein leichter Höhenzug zwischen dem Limmat- und dem Furttal im Kanton Zürich ausgehend von der Stadtgrenze Zürich bis nach Würenlos.

Nach einer kurzen Begrüssung durch den Wanderleiter Edgar Gut am Bahnhof Baden fuhren wir mit der S6 nach Regensdorf, hier umsteigen und mit dem Bus zur Station Grünwald welche oberhalb des Stadtkreises Höngg liegt. Hier gab es erst mal im heimeligen Restaurant Grünwald einen guten Startkaffee mit Gipfeli. Nach einigen Informationen und ein paar geografischen Orientierungen begann unsere Wanderung. Sie führte uns auf einem naturbelassenen Weg durch einen vielfaltigen Laubwald auf den Gubrist. Der Gubrist vielen Autofahrern eher bekannt als den dauerverstopften Autobahntunnel. Der Weg war sehr angenehm zu laufen und so konnten wir die vielen blühenden Holundersträucher betrachten und manch ein/e Wander/in dachte dabei an eine gute Holunderkonfiture die man daraus machen könnte.

Nach dem Gubrist begann ein leichter Abstieg zu einem Waldrand oberhalb Weiningen wo wir einen kurzen Trinkhalt machten. Von hier aus konnte man die Ortschaften Schlieren, Urdorf und Dietikon und unter uns das Weinbaudorf Weiningen sehen. Leider war die Fernsicht versperrt durch Wolken und Nebel. Aber trotzdem war die Stimmung unter uns allen sehr gut, auch wurden wir bis anhin vom Regen verschont. Nach einer kurzen Laufzeit überquerten wir die gleichnamige Weiningerstrasse um den zweiten Teil unserer Wanderung hinauf zum Altberg in Angriff zu nehmen. Auf dem leicht ansteigenden breiten schönen Weg hatten wir gute Möglichkeiten miteinander zu reden und die Natur zu beobachten und vor allem die vielen blühenden Azaleen am Wegrand zu sehen.

So gelangten wir fast unbemerkt vorbei am neu erbauten Aussichtsturm zu unserem Ziel der Waldschenke Altberg. Vielen knurrte leicht der Magen oder auch nur der Durst. Die meisten von uns entschieden sich für das Innere  der Waldschenke um einmal auf das Picknick im freien zu verzichten. Schnell war die Waldschenke von uns voll besetzt und die wenigen anderen Gäste staunten ob der grossen Zahl unserer Wandergruppe. Rasch und freundlich wurden wir bedient und schon bald gab es auf allen Tischen Gulaschsuppe, Kartoffelsalat mit Rauchwürstli oder Wienerli. Zu guter Letzt nahm noch mancher einer/e nebst einem “Saft“ noch einen “Altbergkaffi“. Zwischen durch wurden wir doch noch mit einer kurzen Wetteraufhellung und einer Fernsicht mit den vielen Schneebedeckten Bergen belohnt.

Für den letzten Teil unserer Wanderung nach Würenlos teilten wir uns in zwei Gruppen auf, Die einen wählten den etwas einfacheren Abstieg während die anderen den “Wurzelweg“ unter die Füsse nahmen. Kurz vor dem “Hüttiker“ trafen wir uns wieder und gelangten nach einem weiteren Abstieg nach Würenlos wo uns im Restaurant Alpenrösli noch Zeit für einen Trunk blieb. Mit dem RVBW Bus fuhren dann zurück nach Baden. Es war eine schöne und angenehme Wanderung und niemand hat es bereut wegen den schlechten Wetteraussichten am Morgen doch noch mitzuwandern. Vielen Dank dem Wanderleiter Edgar. /rchi                  

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