Glück im Unglück
Zwölf Kilometer mit dem Kopf im Kühlergrill – Luzerner Büsi überlebt Horrorfahrt

Glück im Unglück für einen Luzerner Kater: Auf der A14 vor der Ausfahrt Gisikon ist er von einem Auto erfasst worden. Dabei wurde er kopfvoran im Gitter der Stossstange eingeklemmt. 12 Kilometer später konnte er - lebend - befreit werden.

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Katze steckte mit Kopf in der Stossstange fest
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Katze steckte mit Kopf in der Stossstange fest
Katze steckte mit Kopf in der Stossstange fest

Katze steckte mit Kopf in der Stossstange fest

Polizei LU

Die Autofahrerin habe während der Fahrt ein dumpfes Geräusch wahrgenommen, sagte Urs Wigger, Mediensprecher der Luzerner Polizei, am Donnerstag auf Anfrage. Als sie dann an ihrem Wohnort in der Stadt Luzern angekommen war, lief sie ums Auto und sah den Kater kopfvoran im Gitter der Frontstossstange eingeklemmt.

Die Frau meldete sich unverzüglich bei der Polizei. Diese schaffte es aber auch nicht, den lebenden und unter Schock stehenden Kater zu befreien. Die Polizisten boten eine Tierärztin der Tierklinik auf, welche der Katze dann eine Beruhigungsspritze verabreichte und sie schwer verletzt bergen konnte.

Die Ärztin nahm den ungechipten Kater in ihre Obhut und versorgte ihn medizinisch. Er überlebte den Unfall und erholte sich gut. "Und jetzt befindet er sich an einem guten Plätzli", sagte Wigger.

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