Champions-League-Aus

FCB-Callà: «Wir müssen uns an der eigenen Nase nehmen»

Davide Callà zeigte sich nach dem bitteren Ausscheiden enttäuscht.

Davide Callà zeigte sich nach dem bitteren Ausscheiden enttäuscht.

Der FC Basel verpasste nach drei Jahren erstmals wieder die Königsklasse. Dementsprechend enttäuscht zeigten sich Spieler und Fans des Schweizer Serienmeisters nach dem 1:1-Unentschieden in Tel Aviv.

Der FC Basel hätte gestern zum siebten Mal in die Gruppenphase der Champions League einziehen können. Nach dem bitteren 2:2 im Hinspiel in Basel verspielten die Bebbis auch im Rückspiel eine Führung und schieden aufgrund der Auswärtstorregel aus.

Nach dem Spiel sagte FCB-Sportchef Georg Heitz zu «SRF»: «Wir waren über 180 Minuten die bessere Mannschaft. Aber dafür können wir uns auch nichts kaufen.» Die Stimmung in der Garderobe sei nun natürlich nicht die beste, fügte er melachonisch hinzu.

Highlights: Maccabi Tel Aviv - FC Basel

Highlights: Maccabi Tel Aviv - FC Basel

Niedergeschlagener Davide Callà

Einer der Hauptakteure am gestrigen Abend war Davide Callà, der in der ersten Hälfte eine gute Chance vergab. «Wir müssen uns an der eigenen Nase nehmen, diesen Gegner hätten wir mindestens einmal schlagen müssen», sagt der Mittelfeldspieler. 

Für Trainer Urs Fischer wäre es die erste Champions-League-Teilnahme gewesen. Doch er blickt bereits nach vorne: «Wir haben ein schwieriges Spiel gegen den FCZ. Wir dürfen die Köpfe nun nicht hängen lassen.»

Edelfan Roger Federer wurde enttäuscht

Dem FCB hatte an diesem verflixten Dienstagabend nicht einmal die Unterstüzung ihres Edelfans Roger Federer genützt.

Roger Federer

Andere Fans blicken bereits nach vorne. Nach dem Ausscheiden in der Champions League sind die Basler nämlich für die Europa League qualifiziert. Und dort findet 2016 der Final statt.

FCB Fan 1

FCB Fan 2

FCB Fan 3

Meistgesehen

Artboard 1