Auf der Karte eingezeichnet sind alle Beizen, öffentliche Restaurants, Bushaltestellen, Toiletten und die gesamte Infrastruktur. «Das Smartphone erkennt per Navigationssystem, wo man sich gerade befindet», sagt Andi Schaerer vom OK. «Es war komplex, diese Karte zu entwickeln, weil wir so viele Punkte eintragen und Informationen verarbeiten mussten.»

Bereits Mitte Juli war die Applikation mehr als 1000 Mal heruntergeladen worden. «Wenn wir die 10000er- Grenze knacken könnten, wäre das ein riesiger Erfolg», sagt Schaerer.

Dank der Applikation kann man Stadtfest-Radio hören. Das Programm aller Darbietungen und die Beizeninfos sind abrufbar, auf einer Unterseite die Fahrplanangaben. Nicht nur auf der Homepage, sondern auch auf Facebook und Twitter ist das Stadtfest präsent. Schaerer: «Man kann Erlebnisse teilen und Fotos, Videos hochladen.» (pkr)