Pandemie
Omikron ist in Frankreich und Griechenland angekommen

Nun ist die neue Corona-Variante Omikron auch in Festland-Frankreich und Griechenland nachgewiesen worden.

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Nach einer Reise nach Nigeria wurde ein Mann aus der Nähe von Paris positiv auf die neue Corona-Variante Omikron getestet. (Symbolbild)

Nach einer Reise nach Nigeria wurde ein Mann aus der Nähe von Paris positiv auf die neue Corona-Variante Omikron getestet. (Symbolbild)

Ian Langsdon / EPA

Die neue Coronavirus-Variante Omikron ist erstmals auch in Frankreich ausserhalb der Überseegebiete nachgewiesen worden. Die Gen-Sequenzierung der Probe eines Mannes aus der Region Île-de-France habe ergeben, dass dieser mit der neuen Variante infiziert sei, erklärte die regionale Gesundheitsbehörde am Donnerstag. Bereits am Dienstag hatte Frankreich den ersten Omikron-Fall im Überseegebiet La Réunion gemeldet.

Die Infizierten waren kürzlich in Afrika

Der Infizierte aus dem Département Seine-et-Marne nahe Paris sei am 25. November mit dem Flieger aus Nigeria nach Frankreich zurückgekehrt und habe zum Zeitpunkt seiner Testung zunächst keine Symptome aufgewiesen, teilte die Gesundheitsbehörde mit. Seine Frau sei ebenfalls positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bei ihr stehe die Sequenzierung aber noch aus. Beide seien ungeimpft und hätten sich seit ihrer Ankunft zuhause abgesondert.

Bereits am 26. November kam der infizierte Grieche aus Südafrika zurück.

Bereits am 26. November kam der infizierte Grieche aus Südafrika zurück.

Agenturfoto / www.imago-images.de

Auch in Griechenland ist eine Infektion mit der neuen Corona-Variante festgestellt worden. Das bestätigte am Donnerstag Gesundheitsminister Thanos Plevris dem Fernsehsender Skai. Es handele sich bei dem Betroffenen um einen Griechen, der aus Südafrika eingereist sei und sich nun auf Kreta in Quarantäne befinde. Es sei mit der detaillierten Nachverfolgung seiner Kontakte begonnen worden, sagte Plevris. Der Mann soll bereits am 26. November in Griechenland angekommen sein. (dpa)

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