In acht Kapiteln - "Astronomie und Gestalt", "Mondlicht und -schatten", "Mondkrankheiten" oder "Space Race: Sputniks, Raketen und Mondfahrzeuge" - führt die Kuratorin Cathérine Hug durch zwei Jahrhunderte des "Faszinosums Mond".

Im Mittelpunkt steht Kunst der letzten hundert Jahre etwa von Pipilotti Rist, Roman Signer, Andy Warhol, Richard Hamilton, Silvie Fleury, Douglas Gordon, René Magritte oder Hannah Höch. Der künstlerische Bogen spannt sich aber auch weiter zurück bis zur Romantik des 19. Jahrhunderts.

Die Ausstellung "Fly me to the Moon" dauert vom 5. April bis 30. Juni. Sie wird ergänzt durch die Filmvorführung "Kubrick, Nixon und der Mann im Mond" im Kino Kosmos (17. April) und die Diskussion "Weltraumrecht: Wo stehen wir in Zukunft?" im Kunsthaus Zürich (9. Mai). Festlicher Höhepunkt ist "MOND-BALL - Eine ausserirdische Party", zu der das Kunsthaus am 11. Mai lädt.