Wie das Magazin "NME" auf seiner Website ankündigt, hat er ein ganzes Buch zum Thema geschrieben, das Mitte November erscheint: "Decoded".

In einem Interview mit MTV führte der gebürtige New Yorker aus, dass es bei Rap um viel mehr gehe als um Unterhaltungsmusik. "Wir reden nicht von ein paar Typen, die einfach sich reimende Wörter zusammenbasteln", so der 40-Jährige. Es gehe vielmehr um soziale Zustände, politische Anliegen, Angst und Wut, so Jay-Z, der sich durchaus bewusst ist, dass viele Leute nicht wirklich auf die Texte achteten. Rap ist seiner Meinung nach aber "eigentlich Dichtkunst".

Jay-Z und Alicia Keys mit «Empire State of Mind»