"Mit Rambaldi verlieren wir eines der internationalen Filmgenies, einen Magier der Spezialeffekte", erklärte Caligiuri.

Der 1925 nahe Ferrara im Nordosten Italiens geborene Rambaldi begann seine Filmkarriere 1956 mit der Schaffung eines 16 Meter langen Drachens für den Film "Sigfrido" von Giacomo Gentilomo.

In der Folgezeit arbeitete er vor allem für bekannte italienische Regisseure, bevor er für grosse Hollywood-Produktionen Spezialeffekte mit Hilfe der Mechatronik - einer Verbindung von Elektronik und Mechanik - kreierte. Für seine Spezialeffekte in den Filmen "King Kong", "Alien" und "ET" erhielt Rambaldi drei Oscars.