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Susanne Wille hört als Moderatorin bei «10vor10» auf

Susanne Wille gibt die Moderation von «10vor10» ab. Sie wechselt nach zehn Jahren auf dem Bildschirm ins Reporterteam und berichtet aus dem Bundeshaus.

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Unsere schönen TV-Ladies
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Susanne Wille ist mit Franz Fischlin verheiratet.
Eine tolle Nachfolgerin wäre Patrizia Laeri.
Die Wirtschaftsjournalistin gäbe auch ein tolles Model. Hat das Modeln entdeckt, seit sie single ist: SF-Wirtschaftsjournalistin Patrizia Laeri.
Die beiden kennen sich, waren auch schon unterwegs als Reporterinnen in Mumbai.
Die schönste Blondine, Eva Wannenmacher, hat ebenfalls aufgehört.
Auch Andrea Jansen ist immer ein Hingucker.
Oder Nicole Berchtold, Moderatorin von «g&g» Hat eine romantische Ader: Nicole Berchtold (Bild: sf.tv)

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Susanne Wille, 36, arbeitete während der letzten zehn Jahre als Moderatorin und Redaktorin für «10vor10». Daneben war sie als Reporterin unterwegs und realisierte Reportageserien aus Russland, dem Iran, aus der Türkei und Indien. Nun übernimmt Susanne Wille bei «10vor10» eine neue Aufgabe: Die ausgebildete Historikerin berichtet schwergewichtig über Inlandpolitik aus dem Bundeshaus, vor allem während der Sessionen der eidgenössischen Räte, wie SF mitteilt.

Susanne Wille: «Die Moderation von ‘10vor10‘ ist ein Traumjob. Aber es gehört zu meinem Leben, immer wieder aufzubrechen. Bereits seit einigen Monaten befasse ich mich konkret mit diesem Gedanken. Nach zehn Jahren ist für mich nun definitiv der richtige Zeitpunkt gekommen weiterzugehen. Ich habe Lust, als Journalistin im Bundeshaus noch näher am politischen Geschehen zu sein und wieder verstärkt als Reporterin zu arbeiten.»

Hansjörg Utz, der Redaktionsleiter «10vor10», bedauert den Abgang der schönen Aargauerin, die kürzlich mit ihrem Ehemann Franz Fischlin («Tagesschau») und den beiden Söhnen nach Boniswil AG gezogen ist: « Wir verlieren eine ausgezeichnete und beliebte Moderatorin. Aber wir respektieren ihren Wunsch und sind froh, dass Susanne Wille weiterhin ‘10vor10‘- Reporterin bleibt. Im Bundeshaus kann sie ihre hohe politische und gestalterische Kompetenz noch vermehrt ausspielen. Ich wünsche Susanne für ihre neue Aufgabe alles Gute.» (cls)

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