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Diese Seife ist gut für die Haut und noch besser für die Umwelt

Die ökologischen Seifen von Skinnie duften exotisch und reinigen die Haut, ohne sie zu verletzen.

Katja Fischer De Santi
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Seifen von «Skinnie»

Seifen von «Skinnie»

zvg

Sich mit einem Stück Seife zu waschen, ist naheliegend und altbewährt. Macht nur fast niemand mehr, stattdessen drücken wir Schaum aus Plastikflaschen auf unsere Haut. Weil aber weniger Plastik schon länger mehr wäre und immer mehr Menschen darauf achten, was sie sich so alles auf die Haut seifen, sind ökologische Seifen gerade das grosse Ding in der Beautybranche.

Die neuseeländische Marke Skinnie hat sich mit ihrem wasserfreien, ultra-ergiebigen Sonnenschutz-Gel einen Namen gemacht. Nun haben sie ihr Sortiment um natürliche Seifen erweitert. Der Clou: Die Seifen lassen sich wie Schokolade in Stücke brechen. Sodass man eine handliche Portion mit in die Dusche nimmt und den Rest im Karton lässt.

Zweiter Pluspunkt: Die Seifen enthalten nur natür­liche Inhaltsstoffe und sind pH-neutral. Kein Mikroplastik, keine problematischen Duftstoffe, keine PEG-Derivate. Dafür Kokosnussöl, antimikrobielles Totarol sowie bei der Acne Bar fürs Gesicht noch zwei Prozent Salicylsäure für ein sanftes Peeling.

Drittens duften die Seifen herrlich nach Minze, Sandelholz, Zitronengras oder Sweet Orange. Alles schön und gut. Und wie fühlen sich die Seifen auf der Haut an? Die Body Bar Sandelholz lässt sich zwischen den Händen ganz leicht aufschäumen, noch besser geht es mit einem Duschhandschuh. Der Duft ist dezent, die Haut fühlt sich danach frisch und gepflegt an.

Vor allem überzeugt hat die Acne Bar fürs Gesicht. Der feine Schaum reinigt äusserst effizient, die Haut spannt danach nicht und wirkt wie aufgeweckt. Und das Beste: Kleine Unreinheiten sind tatsächlich fast weg.

CH Media

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