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ETH Lausanne finanziert ein Dutzend Forschungsprojekte gegen das Coronavirus

Forschende, die sich mit dem Coronavirus befassen, dürfen weiterhin auf dem geschlossenen Campus arbeiten.

Forschende, die sich mit dem Coronavirus befassen, dürfen weiterhin auf dem geschlossenen Campus arbeiten.

Forschende der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) haben über 40 Forschungsprojekte im Zusammenhang mit dem Coronavirus vorgestellt. 12 davon werden bisher finanziell unterstützt.

(agl) Die ausgewählten Studien erhalten zehntausende Franken zusätzlich, wie die EPFL am Montag mitteilt. Die Forschenden erhalten zudem Zugang zum ansonsten geschlossenen Campus. Die Forschungsarbeiten sollen so schnell wie möglich abgeschlossen werden und idealerweise in sechs bis neun Monaten Resultate bringen.

Gefördert werden Projekte aus verschiedenen Bereichen: Zwei untersuchen mögliche Heilmittel und Impfstoffe, zwei weitere befassen sich mit Test- und Diagnosemethoden. Weitere Forschende befassen sich mit der Ansteckung und wie diese nachvollzogen und vermieden werden kann. Fünf Studien untersuchen zudem die Auswirkungen des Coronavirus und der Gegenmassnahmen, und wie Regierungen mit Pandemiekrisen umgehen können.

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