Quarantäne

Das sind die besten Kinderbücher für den Corona-Hausarrest

Gute Lern-Apps und Schul-Webseiten sind bei Eltern und Kindern gefragt.

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Unsere Autorin stellt die spannendsten Bücher für die Kleinsten vor.

Mindestens tausend Wörter muss eine gute Geschichte haben, da ist sich der kluge Uhu im neuen Buch von Kirsten Boie sicher. Stimmt! Gerade jetzt, wo man doch so viele andere Sachen nicht machen kann und froh ist, lesen zu können. Oder jemanden zu haben, der Zeit zum Vorlesen hat. Zum Beispiel «Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte». Mama Reh adoptiert beherzt das graue Pelzbündel, das nach einem Waldbrand verwaist unterm Heckenrosenstrauch liegt. Dumm nur, dass ein Fuchs ein Fuchs bleibt und Rehe sich vor Füchsen hüten müssen. Die Tiere reden wie Menschen und ähneln uns auch ziemlich. Ein «Dschungelbuch» aus dem heimischen Wald.

Berlin ist eine aufregende Stadt, an jeder Ecke warten Abenteuer. Schon zu Erich Kästners Emil-Zeiten war es so. Also nichts wie hin! Lara Schützsacks Roman «Tilda, ich und der geklaute Dracula» nimmt dich dorthin mit. Als in ihrer Nachbarschaft ein schwarzer Mischlingshund verschwindet, «gedognappt» wird, wollen sich Oda und Tilda den Finderlohn sichern: 250 Euro! Beste Freundinnen schaffen das spielend und mit Witz. Es macht Spass, sich an ihre Fersen zu heften. Oda berichtet auf ihre sehr spezielle Art. Und mit viel Gefühl!

In die Tiefe geht Adam Barons Buch «Freischwimmen». Dies aber unfreiwillig! Cym erzählt seine unglaubliche Geschichte: Davon, dass er noch nie geschwommen ist, mit immerhin neun Jahren. Bis ihn ein fieser Kollege herausfordert. Cym, töricht, lässt sich auf den Wettstreit ein. Das geht nicht gut, Cyms Mama bekommt einen Nervenzusammenbruch. Warum? Du wirst es nach und nach erfahren.

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