Video-Reportage

«Ich bin die Regisseurin für die Fantasien meiner Kunden»: Domina Viola gibt Einblick in ihr Geschäft

Mein Fetisch: Herrin der Dominas

Herrin der Dominas: Das Reportagenmagazin «+41» der Regionalsender von CH Media konnte Gräfin Viola in ihrem Studio besuchen.

Früher war sie Schmuckdesignerin, nach einem Schicksalsschlag fing sie noch einmal neu an – als Domina. Gräfin Viola ist Geschäftsführerin eines Dominastudios im Grossraum Zürich und gab den TV-Sendern von CH Media Einblick in ihre Räumlichkeiten und ihre Arbeit.

Am Schluss ist es zwar die Domina, die den Ton angibt, aber eigentlich ist sie es, die die Wünsche anderer erfüllt. «Der Gast kommt mit einem Wunsch zu uns und unsere Aufgabe ist es, aus diesen Anhaltspunkten innert kürzester Zeit eine Art Film zu gestalten», sagt Gräfin Viola. «Wir sind eine Art Regisseure.»

Gräfin Viola ist Domina und betreibt ein Studio im Grossraum Zürich. Dort arbeiten fest angestellte Frauen, es reisen aber auch Dominas aus dem Ausland an. Für das Reportagemagazin «+41» der Regionalsender von CH Media hat Gräfin Viola die Türen zu ihrem Studio geöffnet und über ihre Arbeit gesprochen. Mehr als ihren Künstlernamen möchte sie allerdings nicht über sich preis geben.

Die Trauerphase als Neuanfang

Ausser vielleicht: Es war nach dem Tod ihres Verlobten vor sechs Jahren, als die damalige Schmuckdesignerin einen neuen Weg einschlug und Domina wurde. Davor hatte sie ihre Vorliebe für Lack und Leder nur privat ausgelebt. «In dieser Trauerphase habe ich begonnen, intensiv darüber nachzudenken, was ich wirklich machen will in meinem Leben», sagt sie.

In der Sendung «TalkTäglich» sprach Gräfin Viola zudem ausführlich über ihre Arbeit als Domina, über ihre Kunden, Grenzen, Preise und auch über Zwang und Freiwilligkeit im Sexgewerbe:

Von der Schmuckdesignerin zur Domina

(smo)

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