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Die Geburt des ersten Kindes wird Helene Fischers Leben nur ein bisschen verändern

Helene Fischer ist schwanger. Das Motto ihres grössten Hits «Atemlos durch die Nacht» gilt nun umso mehr.

Jürg Ackermann
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Darauf wartet ganz Deutschland, schreibt die «Bild»-Zeitung. Auf eine neue Regierung? Auf das Ende der Coronamassnahmen, die in Deutschland so viel härter waren als in der Schweiz oder Schweden? Auf einen anderen Fussballmeister als Bayern München? Weit gefehlt! Das Warten bezieht sich auf ein so banales wie freudiges Ereignis: Helene Fischer ist schwanger. Gemäss Informationen des Boulevardblatts wird die 37jährige Schlagersängerin ihr erstes Kind voraussichtlich im Februar oder März gebären.

Das ist eine positive Nachricht. Gerade für ein Land wie Deutschland, in dem die Geburtenzahlen wie in so vielen anderen europäischen Staaten im Keller sind.

So einschneidend die Geburt des ersten Kindes in das Leben von Paaren oft ist, ihr Leitmotiv muss Deutschlands grösster Schlagerstar deswegen nicht ändern. «Atemlos durch die Nacht» gilt weiterhin. Statt in Partylaune durch Strassen und Clubs zu ziehen, wird sich Fischers nächtliche Unrast einfach in Richtung chronische Müdigkeit verschieben, von der so viele Eltern ein Lied singen können. Wenn das Baby wieder einen Bauchkrampf hat oder nicht schlafen kann, weil es einen Zahn kriegt. «Tausend Glücksgefühle» gibt es manchmal aber selbst da.

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