Serie
Am Montag beginnt für viele Kinder die Schule: Tipps für Eltern, Autofahrerinnen und Kinder

Kinder nehmen ihre Umwelt anders wahr als Erwachsene. Sie haben ein eingeschränktes Sichtfeld, sind sich Gefahren noch nicht bewusst und lassen sich leicht ablenken. Diese Serie befasst sich mit dem Schulweg und den damit verbundenen Anforderungen an alle Verkehrsteilnehmer.

Kathrin Röder
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Zwischen 15 und 45 Minuten habe sein Schulweg gedauert, erinnert sich Verkehrsinstruktor Robert Anliker zurück. Für Kinder ist der Schulweg eine Erlebniswelt. Und er ist ein erster Schritt in die Selbständigkeit. Anliker plädiert dafür, die Kinder ihren Weg gehen zu lassen, diesen aber vorgängig gemeinsam zu planen:

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Eine Schnecke ohne Haus, die Freunde am Kiosk oder ein toter Vogel. Der achtjährige Venice begegnet auf seinem Schulweg vielen Situationen, die seine Aufmerksamkeit fordern. Kinder lassen sich leicht ablenken. Und vergessen dabei alles weitere um sie herum:

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Wegen ihrer Grösse sehen Kinder schlechter über Hindernisse wie parkierte Autos hinweg. Das kann die Sicherheit im Strassenverkehr beeinträchtigen. Wie Indianerschritt, Adlerblick und Giraffenhals Abhilfe schaffen, zeigen uns Erstklässler aus Winterthur:

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In der wärmeren Jahreszeit steigen viele Kinder vermehrt aufs Velo. Deshalb wird der Fokus der diesjährigen Schulwegkampagne auch auf die jungen Velofahrerinnen und Velofahrer gelegt. Wir begleiten eine Gruppe Viertklässler in die Verkehrsschulungsanlage Aubrugg und zeigen, warum nicht nur die Velofahrer, sondern alle Verkehrsteilnehmer gefordert sind:

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