Leserbeitrag
Arbeiteinsatz in Maladers der B24 aus Baden

Miteinander, füreinander - für die Umwelt

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Miteinander, füreinander- für die Umwelt

Unter diesem Motto leisten wir, die Klasse B24 vom Standort Baden der Kantonalen Schule für Berufsbildung, 10. Schuljahr, unseren Arbeitseinsatz in Maladers, Graubünden.

Im Oktober 2008 erhielten wir den Auftrag, ein Projekt durchzuführen. Kennzeichen des Projekts sind

  • aktive, engagierte und motivierte Beteiligung an einem sozialen Projekt,
  • der Gesellschaft etwas zurückgeben,
  • freudvolles Engagement,
  • Solidarität und Mitverantwortung.

Die Ziele des Projekts vor und während des Arbeitseinsatzes sind

  • Interesse wecken und Horizont erweitern,
  • Meinungsbildung und Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen,
  • soziales Bewusstsein fördern,
  • Lust und Freude am Engagement.

Wir mussten überlegen, wie und in welchem Bereich wir uns engagieren wollten. Ausserdem mussten wir nach sinnvollen Möglichkeiten auf dem Internet oder im bekannten Umfeld suchen und den Vorschlag konkretisieren.

Da wir eine freundliche und teamfähige Klasse sind und Lust haben, etwas Neues auszuprobieren, entschieden wir uns für einen Arbeitseinsatz.

Um dieses Projekt realisieren zu können, meldeten wir uns bei der Stiftung Umwelteinsatz Schweiz an. Am 19. Januar erhielten wir die Bestätigung für das Projekt Graubünden, Maladers. Frau Rosat reservierte den Platz und schickte uns die Informationsbroschüren und das Anmeldeformular. Am Elternabend vom 28. Januar 2009 präsentierten wir unseren Eltern das Projekt.

Für die Umsetzung teilten wir unsere Klasse in Arbeitsgruppen ein:

  • Kochgruppe Menü erstellen, Kochgruppen bilden,Einkaufsliste
  • Öffentliche Arbeit Internetblog erstellen
  • Reise Reise reservieren und Reiseroute planen
  • Ausflug Ausflug planen
  • Budget Alles budgetieren
  • Rekognoszieren Unterkunft anschauen, Fragen klären
  • Wochenplan Die Woche planen
  • Packliste Packliste erstellen
  • Lagerregeln Lagerregeln erstellen

Das hat alles Zeit und Geduld gekostet. Die Gruppen mussten teamfähig sein und mit den anderen Gruppen Kontakt aufnehmen, weil vieles voneinander abhängig war.

Als die Planung abgeschlossen war, präsentierten wir unser zusammengestelltes Dossier der Schulleitung. Die Schulleitung hat das Projekt bewilligt.

Die Arbeit ist fertig geplant und wir sind bereit für ein unvergessliches Abenteuer.

René Kathriner, B24

Karina Rudakova, B24

Noelle Schmid, B24

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