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Ferienpass "Reporterteam"

isabel steiner peterhans
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Vom 14. bis 17. April 2014 war wieder eine Woche lang Ferienpass angesagt, in Fislisbach. Ein engagiertes Reporterteam, bestehend aus 6 Jugendlichen, hat über einige der spannenden Anlässe Berichte verfasst. Hier sind sie:

Aaron Stauffer (3 Berichte)

Ausflug mit Pferd und Wagen

Am Mittwochmorgen versammelte sich eine Schar Kindergartenkinder vor der Bushaltestelle. Nachdem alle ihrem Mami Tschüss gesagt hatten ging die Fahrt mit dem Postauto los. Als wir ausstiegen warteten schon drei Männer und zwei Pferde auf uns. Auf der Kutschenfahrt froren mehrere heftig. Nach einer guten halben Stunde erreichten wir dann den Reusspark. Zuerst fütterten wir die Esel und Ziegen. Darauf stärkten wir uns mit einem mitgenommenen Znüni. Danach bleib noch kurze Zeit zum sich auf dem Spielplatz auszutoben. Viele wollten natürlich dann noch die Pferde streicheln. Danach ging die Fahrt wieder zurück. Diesmal nahmen wir allerdings einen anderen kürzeren Weg dass wir den Bus noch erwischten. Pünktlich wurden wir dann bei der Bushaltstelle Fislisbach Post von den wartenden Mamis begrüsst. Trotz der Kälte waren alle glücklich.

Aaron Stauffer (3 Berichte)

Besuch beim Tierarzt

Dienstagmorgen: Viele 1.-3.Klässler fahren gespannt von Fislisbach nach Dättwyl zum Tierarzt. Beim Tierarzt werden wir von einer freundlichen Dame empfangen. Wir beginnen mit einem Spiel wo man die typischsten Tiere vom Tierarzt kennen lernt. Anschliessend dürfen wir uns die Praxis anschauen selbst bei einer Operation durften wir zuschauen. Bei einem Interview wird es deutlich das den Jungs die Operation am besten gefallen hat. In der Pause die darauf folgte spielten die Kinder mit dem Praxishund der alles mitmachte. Nach der Pause durften wir einen Druckverband am Praxishund üben. Leider hiess es danach schon wieder nach Hause gehen. Allen hat es sehr gefallen, und die meisten lieben Tiere noch mehr.

Aaron Stauffer (3 Berichte)

Unihockey

Beim Ferienpass wurde am Mittwochabend für Schüler bis zur fünften Klasse Unihockey unter der Leitung von Her und Frau Niederberger und Herr Isler angeboten. Ich durfte bei jeder Altersklasse mal ein bisschen reinschauen.

Bei den 1.-5. Klässler lief es so ab: Am Anfang machte man ein paar Stafetten zum Aufwärmen. Es folgten Ballübungen für das Ballgefühl. Nach ein paar weiteren Übungen machten wir gruppen und machten Freundschaftsturniere.

Bei den Kindergartenkinderern lief es ein bisschen anders. Als erstes übte man über eine Matte zu schiessen. Danach machte man ein Unihockey Spiel das „Räuber und Bulle“ glich. Darauf spielten sie ein Turnier.

Elia Hegnauer (3 Berichte)

Kurs: Kerzenziehen

Datum: 17.4.14

Kursleiterin: Monika Kloter

Zuerst wird erklärt, wie man die Kerzen zieht. Es hat viele Farben. rot blau, gelb, weiss, schwarz, violett, türkis, hellgrün, orange und Verzierungswachs. Zuerst muss man einen Docht ins Wachs halten und abtropfen lassen, dann dreimal ins Wasser halten und mit einem Tuch abtrocknen. Jedes Kind geht einmal in jede Farbe. Nachher muss es in die Farbe die es dann aussen will. Es wird noch mit dem Verzierwachs verziert und dann muss es trocknen. Wenn es trocken ist schneidet Monika die Spitze ab. Dann sieht man, in welche Farben das Kind gegangen ist. Das sieht sehr schön aus. Nachdem der Spitz weg ist, leert man mit einem Kännchen Wachslinien über die Kerze. Jetzt ist die Kerze fertig. Die Kerze ist fertig und jetzt können die Kinder Wachs in die Kännchen füllen und ins Wasser eine Figur leeren. Die ist dann getrocknet und man kann sie rausnehmen. Es würden alle gern wieder kommen haben die Kinder gesagt. Es war sehr interessant. Danke Monika.

Elia Hegnauer (3 Berichte)

Kurs: Rund ums Islandpferd

Kursleiter: Marco Venturi

Datum : 16.4.14

Als alle da waren wurden zuerst im Heustock vom Mattenhof ein paar sachen angeschaut und niemand hat richtig zugehört weil alle unbedingt reiten wollten. Aber so weit war es noch nicht. Nach den Erklärungen holten Marco und seine Helfer Tabea , Chantal , Charlotte , Lois und Eva fünf Islandpferde und die Kinder putzten und striegelten sie , kratzten die Hufe aus, sattelten sie und legten ihnen die Zügel an. Diesmal haben die Pferde viel Haare verloren. Dann war es endlich so weit. Die Kinder teilten sich in Zweiergruppen auf. Eines führte das Pferd an einem Seil und das andere sass auf dem Pferd. Später gab es Wechsel. Das Traben hat den Kindern sehr gut gefallen. Im Hof zurück ritten sie noch im Viereck. Es windete sehr stark. Nachdem alle mal geritten waren, durften die Helfer noch ein bisschen reiten. Die Kinder gingen in den Heustock und spielten dort noch ein bisschen im Heu. Dann war es leider schon Zeit zu gehen. Der Nachmittag mit den Pferden hat den Kindern riesig Spass gemacht- danke, Marco!

Elia Hegnauer (3 Berichte)

Bericht für den Kurs :Welt der Spiele
Datum: 15.04.14
Kursleitung: Rebekka Schmid Hegnauer
Zuerst wird fleissig jongliert. Natürlich helfen die Leiterin und ihre Helfer Elia , Nina und Gabriel. Dann spielen alle zusammen das Spiel ,,Guten Tag Frau Jäger. Dabei muss jemand jemandem auf die Schulter tippen und dann in die entgegengesetzte Richtung gehen. Wenn man sich kreuzt gibt man sich die Hand und sagt ,, Guten Tag Frau Jäger“ , beide rennen schnell weiter und der ,der zuerst wieder am Anfang ist,hat gewonnen.Später basteln alle in 4 verschiedenen Gruppen Zaubertüten. Das hat vielen gut gefallen. Für den Hunger gibt es Brot, Schoggi und Eistee. Jetzt geht’s fleissig ans Turmbauen. Wer hat den höchsten Turm und wer ist am schnellsten fertig? Nachher wird mit den Zaubertüten gezaubert und es ist ein riesen Durcheinander. Zum Abschluss gibt es dann noch ein Bodenhöcklis.

Fabienne Buck (1 Bericht)

Besuch der Zweifel Chips Fabrik

Am 16. April 2014 ging ein Bus voller Kinder und vier Begleitpersonen nach Spreitenbach in die Zweifel Chips Fabrik. Als wir angekommen sind, wurden wir herzlich begrüsst und es wurde uns erklärt wie es zur Firma Zweifel Chips kam. Danach schauten wir einen Film über die Produktion. Nach dem Film haben wir erfahren dass Paprika die beliebteste Sorte ist, dass die Snacketti Speck Chips gar keinen Speck drin haben sondern nur Speckaroma und Caramel, dass 3-3,5kg Kartoffeln 1kg Chips ergeben und vieles mehr. Dann unterteilten wir uns in drei Gruppen und durften eine Führung durch die Fabrik machen. Auf der Führung haben wir viele spannende Sachen erfahren. Wir durften sogar warme, ungewürzte Chips probieren. Als die Führung zu Ende war haben wir noch gesehen dass es dieses Jahr drei spezielle Sorten anlässlich der Fussball-WM gibt: Älpler Magaronen, Curry Wurst und Feijoada (kommt aus Brasilien ) Zum Schluss kam das Beste: Wir konnten etwas trinken und durften Chips essen. Bevor wir mit dem Bus wieder nach Fislisbach zurück fuhren, bekamen wir alle einen Sack mit vier verschieden Chips Sorten

Fabienne Kull (1 Bericht)

Die Mitarbeiter der Zukunft

Die Kinder von der 3.-5. Klasse der Schule Fislisbach durften im Hotel/Restaurant Linde einen Blick hinter die Kulissen werfen .Dabei gab es auch tolle Atractionen,

wie z.B. einen Cocktail zu mischen. Zuerst wurden die Kinder herzlichst begrüsst und dann besichtigten sie das ganze Hotel/Restaurant Linde vom Keller bis zum obersten Stockwerk

Die Schüler mixten zwei verschiedene Cocktails: der eine heisst Ipanema und der andere heisst Bora bora. Die einten mixten einen Cocktail und die anderen dekorierten die Tische schön und sauber. Alle lernten wie man serviert, sie lernten Servietten schön falten und wie die Mitarbeiter die Cocktails für ihre Gäste mixen. Zum Schluss noch ein par Meinungen der Schüler:

  • „Ich finde dieser Besuch war sehr cool. Alle Leute waren sehr nett zu mir und ich glaube es ist auch anstrengend hier zu arbeiten".
  • „Diesen Beruf hier würde ich als erstes wählen. Ich hatte zuerst viele Fragen und jetzt alle Antworten dazu. Danke, dass ich einmal reinschauen durfte." Alle Kinder waren am Schluss begeistert und das ist auch gut so“.

Nina Hegnauer (2 Berichte)

Das Rhönrad: ein Turngerät, das jeden begeistert

Aufgeregte, gespannte Kinder und Jugendliche, zum Teil in Begleitung ihrer friedlich plaudernden Mütter oder Väter warteten am Montagmorgen vor der Turnhalle in Fislisbach, bis alles für den Rhönradkurs bereit war. Einige nahmen schon letztes Jahr an diesem Kurs teil, andere hatten das nicht sehr bekannte Turngerät bisher nie gesehen, geschweige denn ausprobiert. Auf jeden Fall hatten heute alle die Möglichkeit, das Rhönrad kennenzulernen.
Der Kurs begann mit einem sogenannten „Katz-Maus Fangis“, welches an die Räder angepasst wurde. Als nächstes wurde die Balance der Kursteilnehmer auf die Probe gestellt. Alle mussten vorwärts, rückwärts und seitwärts auf den Reifen des Rades balancieren. Diese Aufgabe war für die einen zwar gar nicht so schwierig, für die meisten aber war es schon eine ziemliche Herausforderung. Obwohl auch danach, als jeder ins Rad stehen durfte, und verschiedene Übungen zum Angewöhnen des Rhönrads ausprobierte, alle konzentriert und aufmerksam mitmachten, merkte man, wie sich jeder insgeheim freute, sich in den Bindungen festzumachen und einmal rundherum zu drehen. Als dieses erste Highlight dann tatsächlich an der Reihe war, gaben sich alle die grösste Mühe. Die Anweisungen und Ratschläge der Kursleiter wurden tadellos befolgt, und jeder wusste nun, was das wichtigste im Rhönrad turnen war: Körperspannung, Konzentration und Kraft.
Nach dieser Aufgabe, welche mit Bravour gemeistert wurde, konnte man verschiedene Figuren ausprobieren, allein oder zu zweit, im oder auf dem Rad, doch immer stand eine der Kursleiterinnen daneben um einen festzuhalten.
Die Zeit lief, und das Ende des zweistündigen Kurses rückte näher und näher. Die letzten Dinge wurden ausprobiert und wiederholt, jeder wollte noch einen Platz in einem der sechs Räder ergattern. Fünf Minuten vor Kursende wurden alle in einen Kreis gerufen. Die Kursleiter bedankten sich bei den Teilnehmern, und natürlich umgekehrt auch. Man wünschte sich frohe Ostern, schöne Ferien und verabschiedete sich allmählich. Einige Fragen zum Rhönrad wurden noch gestellt, und zwei Mädchen, die sich noch nicht losreissen konnten, probierten noch einmal eine Figur aus.
Schlussendlich konnte man sehen, dass jedes einzelne Kind mit einem Lachen im Gesicht aus der Turnhalle ging, um dem Mami mit Begeisterung von diesem erfolgreichen Kurs zu erzählen.
Der Kurs wurde geleitet von Marlene Durrer und Deborah Henke vom STV Dietikon.
Ein herzliches Dankeschön geht an sie, denn sie haben mit grossem Aufwand einigen Kindern und Jugendlichen von Fislisbach einen spannenden und lustigen Morgen bereitet, den diese noch lange in Erinnerung behalten werden. Und wer weiss, vielleicht können sich nächstes Jahr wieder einige Kinder über eine Teilnahme am Rhönradkurs freuen.

Nina Hegnauer (2 Berichte)

Rund ums Islandpferd
Am Dienstagnachmittag der Ferienpasswoche trafen sich zehn pferdeinteressierte oder sogar begeisterte Kinder vor dem Pferdestall auf dem Mattenhof, um einen halben Tag mit den Isländern zu verbringen. Nachdem alle ihre Mamis verabschiedet hatten und Kursleiter Marco Venturi zur Begrüssung einige Worte sagte, ging es ab auf die Weide, wo drei Pferde friedlich grasten. Alle setzten sich in einen Kreis auf die Wiese, und Marco erzählte sehr spannende Dinge zur Körpersprache und Mimik der Pferde. Einige wussten schon viel darüber, andere hörten es zum ersten Mal. Doch so oder so waren die Kinder begeisterte Zuhörer.

Nach diesem ersten Teil des Kurses ging es ans Putzen der Pferde. Immer zu zweit holten sich die Kinder ein Pferd aus dem Offenstall und banden es draussen an eine Stange. Jeder bekam einen Striegel, und los ging es. Einige Pferde stoben nur so vor Dreck, andere waren ziemlich sauber. Doch bei jedem gab es genug zu putzen. Als nächstes zeigte Marco, wie man am besten beim Hufe auskratzen vorgehen sollte. Auch das wurde genau so gemacht, und schlussendlich standen alle Pferde gesattelt, gezäumt und geputzt in einer Reihe.

Ein Ausritt war nun vorgesehen. Die Kinder freuten sich riesig, und konnten sich in den Zweiergruppen gar nicht so schnell einigen wer zuerst reiten durfte. Schliesslich sassen aber fünf Kinder auf den Pferden, und fünf standen daneben. So ging es los, Einmal ums Boll herum bis ganz nach oben. Zuoberst auf dem Boll war Fototermin, und danach wurde getauscht. Natürlich wollten die anderen Kinder auch noch reiten. So ging es zurück zum Stall, und alles lief ohne Schwierigkeiten ab. Dort mussten sich einige Kinder schon von „ihren“ Pferden trennen, nur noch drei kamen mit ins sogenannte Viereck. Als die Pferde darin standen, und alle Kinder dort waren, gab es sogar noch etwas zu trinken.

Denn jetzt wurde es etwas schwieriger, und es brauchte Mut. Die Kinder durften jetzt ganz alleine reiten. Anfangs im Schritt, und später sogar im Trab. Einige der Kursteilnehmer fanden das gar nicht schwierig, und wurden so auf das wildeste der drei Pferde gesetzt. Andere wurden noch ganz schön durchgeschüttelt. Aber allen hat es sichtlich Spass gemacht. Denn sie wollten gar nicht mehr aufhören zu reiten. Immer gab es Kinder die nochmal reiten wollten, einmal auf deinem Pferd, einmal auf dem anderen und dann auch noch einmal auf dem dritten. So wurde Marco gar nie fertig und leider war es schon bald vier Uhr, der Kurs war zu Ende, und niemand durfte mehr reiten.
Doch alle Kinder gingen begeistert nach Hause, und nächstes Jahr werden sich ganz sicher wieder sehr viele Kinder zu diesem tollen Kurs anmelden, und diese können sich auf einen spannenden, lustigen aber auch anstrengenden Nachmittag freuen.

Tabea Stauffer (2 Berichte)

Das älteste Atomkraftwerk der Welt

Schüler von Fislisbach konnten mit dem Ferienpass das älteste Kernkraftwerk der Welt besichtigen ausser den Reaktoren. Zuerst erklärte die Führerin der Gruppe die Kernspaltung und den Aufbau von diesem Atomkraftwerk. Danach wurden sie einer Sicherheitskontrolle unterzogen. Als alle geprüft waren, ging die Führung im Maschinenhaus bei den beiden Kommandoräumen weiter. Pro Kommandoraum sind rund um die Uhr acht Personen anwesend.

Das Kernkraftwerk Beznau betreibt zwei Werke mit je zwei Turbinengruppen. Eine Turbine dreht im Maximum fünfzig Mal in der Sekunde, trotzdem ist eine komplette Ausschaltung innert Sekunden möglich. Das Atomkraftwerk Beznau ist speziell, denn es wird mit gesäubertem Aarewasser gekühlt. Beim Austritt darf die Wassertemperatur maximal 32° C erreichen und ist damit auch nicht schädlich gegenüber den Fischen. Auch sonst gibt es in der Schweiz so viele Vorschriften, dass ein Unglück fast nicht passieren kann. Sogar Granit hat eine höhere Strahlung als das Atomkraftwerk in den Gebäuden innen mit Ausnahme des Sicherheitsgebäudes. Pro Jahr verbraucht dieses Kernkraftwerk rund neun Tonnen Uran.

Tabea Stauffer (2 Berichte)

Marzipantiere im Ferienpass Fislisbach

Der Kurs für Marzipantiere wurde bereits das vierte Mal von der Bäckerei „Spitzbueb“ angeboten. Obwohl diese Bäckerei mehrheitlich Brot bäckt und nicht unbedingt Tiere aus Marzipan herstellt. Die Schüler stammten aus der vierten oder fünften Klasse und konnten sehr frei ihren Marzipan benützen. Dies ist im Beruf leider nicht ganz so, denn die Vorgaben sind klar.

Die Kursleiterin arbeitet seit sechs Jahren als Bäckerin/Konditorin inklusive der dreijährigen Ausbildung. Ihre Lieblingstätigkeit in ihrem Beruf ist Brot backen. Zuhause kocht sie, bevorzugt das Backen jedoch in der Bäckerei, denn dort hat sie alle Geräte. Diesen Workshop zu leiten empfindet sie als spannend und abwechslungsreich. Sie würde gerne auch nächstes Jahr wieder Schüler anleiten, trotz der ein bis eineinhalb stündigen Vorarbeit.

Die Mehrheit der Kursbesucher/-innen möchte gerne gleich nochmals kommen. Denn das Formen, schöne Tiere kreieren oder die Aussicht auf ein feines Dessert gefiel ihnen sehr und machte ihnen auch viel Spass. Jedoch nur wenige möchten später einmal Bäcker/Konditor werden. Die Meisten möchten nach diesem Kursbesuch mehr mit Marzipan arbeiten.

Ferienpass:

Der Pro Juventute Ferienpass ermöglicht Kindern/Jugendlichen kurzweilige, abwechslungsreiche Ferien, wenn die Eltern nicht verreisen können oder wollen. Schweizweit werden rund 7500 verschiedene Aktionen und Programme in den Gemeinden durchgeführt und dadurch erleben jedes Jahr mehr als 65 000 Kinder/Jugendliche spannende Ferien.

Der Ferienpass Fislisbach wird finanziell unterstützt durch Pro Juventute Schweiz, durch die Gemeinde, einen Unkostenbeitrag durch die

Weitere Informationen/Bilder unter:

www.elternverein-fislisbach.ch

oder

facebook/Ferienpass Fislisbach

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