Leserbeitrag
Grossaufmarsch zur letzten Monatswanderung im Jahr

Willy Lehmann
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51 Personen und 2 Hunde standen am Mittwoch, 22. November auf dem Bahnhof Killwangen zur letzten Monatswanderung im 2017 bereit. Mit dem Vierer und dem Postauto fuhr man, mit Umsteigen bei der Kanti Wettingen, in die kleinste Gemeinde des Bezirks, nach Freienwil. Bei schönstem Sonnenschein führte die Wanderung durch Feld und Wald zuerst Richtung Hertenstein, vorbei am Ebnihof bis zum Weiler Steinenbühl. Dort sollte die Wandergruppe auf weitere 18 Teilnehmer treffen, welche mit dem Auto bis ins Steinenbühl gefahren waren. Nach gut 2 Stunden Wanderzeit traf man im Steinenbühl ein und liess sich im etwas engen aber gemütlichen Saal nieder. Nachdem alle einen Sitzplatz gefunden hatten, wurden Getränke gebracht und dann folgte das gespannte Warten auf das Fondue, welches vorbestellt worden war. Nach einiger Zeit verteilte das Servierpersonal die Brotkörbchen auf den Tischen und kurz darauf schleppte die Küchenbrigade eine riesige Pfanne mit der fein duftenden Käsemasse in den Saal. Nun wurden die Caquelons auf den Tischen gefüllt und das Rühren im Fondue konnte beginnen. Nach dem Fondue folgte der obligate Jahres-rückblick der Wanderleitung. Gemäss Ruedi Kalt fanden 10 Monatswanderungen statt an welchen total 437 Personen dabei waren. Daneben gab es noch 39 Mittwochmorgen Wanderungen mit 741 Teilnehmern. Seit der ersten Wanderung am 22. Juli 2009 fanden total 415 Wanderungen mit 10'373 Teilnehmern statt. Der folgende Sketch über ein Ehepaar, welches etwas Mühe im Umgang mit Fremdwörtern hat, gab viel zu Lachen und wurde mit Applaus verdankt. Anschliessend genehmigte man sich noch Kaffee und Dessert und dann wurde bereits zur Nachmittagswanderung aufgerufen. Zuerst wanderte man durch den Wald Richtung Siggenthal und konnte oberhalb vom «Känzeli» die tolle Aussicht in die Ebene geniessen. Und nun ging es auf Serpentinen steil hinunter nach Station Siggenthal. Hier reichte die Zeit gerade noch für einen kurzen Umtrunk bevor man sich auf den Weg zur Bahnstation machte. Kurz darauf kam die S-Bahn angerauscht und brachte die müde Wanderschar zurück nach Killwangen-Spreitenbach.

Wandergruppe Spreitenbach

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