Leserbeitrag
Monatswanderung am 27. Juni

Finsterwald Urs
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Geissberg – „Burg“ - Ersti

Das Wetter machte nicht den allerbesten Eindruck, aber zum Wandern war es ideal.

Pino Bianco konnte zum Start 17 Wandersleute begrüssen.

Das erste Wegstück durchs „Ampflete“ war etwas mühsam. Das Marschtempo wurde deshalb für alle etwas zurückgenommen.

Über das Burgwegli erreichten die Villiger die „Burg“, so wird die Ruine Besserstein von den Einheimischen benannt. Das „Burgwegli“ war von 1940 bis die Festung vom Militär freigegeben wurde und von der Gemeinde gekauft wurde, für Privatpersonen gesperrt. Es kamen noch einige Wanderer dazu, die den steilen Aufstieg umgehen wollten. Vom Burgplatz wurde wieder einmal das Dorf Villigen von oben betrachtet, und die Aussicht in die nähre Umgebung genossen. Für eine gute Fernsicht hatte es zu viele Wolken.

Dass hier die Sagen vom Burgfräulein und vom Alten von Villigen ihren Ursprung hatten, waren sich die Teilnehmer bewusst.

Nach dem Ausblick wanderte die Gruppe der Krete entlang bis zur neuen Abbauetappe des Steinbruches Gabenkopf der Holcim. Bei nassem Wetter hätten hier die Schuhe einigen klebrigen Kalk- und Mergelschmutz mitgenommen.

Die Schar erreichte die Büechlenehütte, ein Unterstand für die Holzer.

Das Feuer wurde von Ernst und Willi vorbereitet, dass nun die mitgebrachten Würste

auf den Rost gelegt werden konnten.

Eine kurzweilige Pause mit ungezwungenen Plaudereien.

Nach einem kurzen Marsch wurde der zweite Aussichtspunkt auf dem Geissberg erreicht, die Chamere oder Chamerefels. Für die Villiger ist das die „Ersti“.

Da konnte die Sicht ins obere Fricktal bis hin zum Schwarzwald genossen werden.

Nach dem Foto, wurde der Rückweg auf der Büechlenestrasse zurück nach Villigen bewältigt. Erst im Dorf und am Schluss der Wanderung gab es dann den verdienten Kaffee.

Die nächste Wanderung führt die Wandergruppe ins Freiamt von Buttwil übers Brandholz und Niesenberg nach Büttikon.

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