Leserbeitrag
Muslime erhalten kein Grabfeld; LZ, 25.06.2013

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Langsam dämmert es in den Parlamentsköpfen. Die islamische Unterwanderung in der Schweiz ist sehr weit fortgeschritten. Die kopflos und blindlings durch den Tag irrenden Politiker-/Innen scheinen erst zu studieren und zu begreifen, wenn die Gefahr zu eskalieren beginnt. Kaum zu glauben in solch brisanter Zeit überhaupt auf solche Forderungen, Eingaben und Wünsche einzugehen. Mit klaren Worten sollten solche Forderungen abgelehnt und diesen mit Vehemenz entgegnet werden. Ausgerechnet Einwanderer / Eindringlinge aus -mit fragwürdigem ethnischem Gedankengut- fordern im Gastland Schweiz die Akzeptanz ihre eigenen Riten zu akzeptieren und solche einführen zu können. Kein islamischer Staat ist auch nur ansatzweise bereit einer anderen Religionsgemeinschaft (Katholiken, Reformierte usw.) nur das Geringste zuzugestehen. Mit derselben gespaltenen Zunge reden die Exponenten von Toleranz und Akzeptanz. Einseitige Toleranz darf unter keinen Umständen toleriert werden. Diese ist stets auf Gegenseitigkeit auszurichten. In vorliegendem Sachverhalt ist dies nicht ansatzweise zu erkennen. Mit Argus- und Sperberaugen werden Fremde in ihren Ländern beobachtet, an die Vorschriften und Gesetze des betretenen Landes gezwungen sich ihren Gepflogenheiten anzupassen und sich korrekt zu verhalten. Aufbegehren, Forderungen stellen oder Reklamationen werden mit aller Härte beantwortet. (Ich unterlasse hier zu erwähnen, was alles passieren könnte). Respektvoll ist allen ethnischen Gesinnungen zu begegnen. In Schlieren bestehen gegenüber den Muslimen keinerlei Hindernisse für die Bestattung ihrer Glaubensbrüder-/Schwestern.
Die einseitige Toleranz endet jedoch, wenn solch absurde Forderungen einem Gastland sowie deren Bürger-/ Bürgerinnen gestellt und aufgebürdet werden sollen. Nicht alle Muslime oder Personen anderer ethnischen Zugehörigkeit können mit einem Wisch in die gleiche Ecke gestellt werden. Trotzdem ist Wachsamkeit, Weitsicht und Aufmerksamkeit angebracht. Die schleichende latente Gefahr der islamischen Weltmachtergreifung durch die islamische Unterwanderung in westlichen Ländern ist unter keinen Umständen zu unterschätzen. Mehrfach sind und waren solche Äusserungen extremer Akteure zu vernehmen. In beängstigendem Masse wird dies immer offensichtlicher. Die VIOZ tut gut daran sich in Zurückhaltung zu üben. Es sei denn, sie fördere die befürchtete Annahme.
bruno klaus, bozen/merano it.

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