vereinigung der alt Turner und Turnerinnen (aTuTi) des Kantons Solothurn
Baumpflanzaktion von 200 Traubeneichen vom 16. Oktober 2021 in Büren SO

Monika Brugger
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(chm)

Baumpflanzaktion von 200 Traubeneichen vom 16. Oktober 2021 in Büren SO

Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der Vereinigung der alt Turner und Turnerinnen (aTuTi) des Kantons Solothurn hat der Vorstand beschlossen, zur Erinnerung 200 Eichen zu pflanzen.

«Wer eine Eiche pflanzt, denkt nicht an sich selbst, auch nicht an seine Kinder oder Enkel, sondern er glaubt an die Zukunft.»

Nachdem Markus Meier, Büren (Organisator des Anlasses) alle Anwesenden herzlich begrüsst hat, übergibt er das Wort der Präsidentin der Vereinigung der alt Turner und Turnerinnen, Ines Geber, Lommiswil. Ines darf nebst den Kindern, den Turnerinnen und Turnern die Gäste, die Gemeindepräsidentin von Büren, Stefanie Erni, den Betriebsleiter Forstbetrieb Schwarzbubenland, Christoph Gubler, den Präsidenten der Jagdgesellschaft Büren Hochwald, Urs Kilcher, den Präsidenten Forstbetrieb Schwarzbubenland, Germann Wiggli, den Vizepräsidenten der Feldschützen Büren, Thomas Stürchler, den Präsidenten des Regionalturnverbands Dorneck-Thierstein, Jonas Stampfer und den Präsidenten des STV Büren, Roland Waser herzlich willkommen heissen.

Schlicht und einfach, aber trotzdem nachhaltig, dieses Motto hat der Vorstand von aTuTi vor gut zwei Jahren ausgewählt. In allen vier Regionen des Kantons fanden Anlässe statt. Heute kommen wir zum letzten Akt in der Region Dorneck-Thierstein zusammen. Ganz speziell soll dieser unserem Motto NACHHALTIGKEIT gewidmet sein.

Der Regionalchef Dorneck-Thierstein, Markus Meier, hat den heutigen organisiert. Seine wichtigsten Arbeiten hat er aber im Vorfeld geleistet. Erste Gespräche hat er bereits im Herbst 2018 gesucht. Hat Kontakt mit unzähligen Behörden und Ämtern geführt. Er hat Firmen kontaktiert und Sponsoren für diese Aktion gesucht und gefunden. Markus, dir gebührt ein herzliches Dankeschön.

Die ersten 100 Traubeneichen sollen symbolisch unsere Achtung unterstreichen, dass unsere Vorgänger mit Umsicht die aTuTi Vereinigung weiterentwickelt haben. Die zweiten 100 Bäume widmen wir der Jugend und hoffen, dass die nächsten Generationen den Wert dieser Aktion erkennen und erhalten werden.

Die aTuTi Präsidentin wünscht sich, dass viele SOTV-Vereine einmal in ihrer Vereinsgeschichte eine Turnfahrt nach Büren machen würden, um diesen Waldabschnitt zu besuchen. Nebst der Gedenktafel gibt es eine weitere Überraschung. Daniel Meier aus Büren hat ein aTuTi-Generationenbänkli erstellt. Es soll vielen Spaziergängern eine wohlverdiente Pause ermöglichen, indem Alt und Jung vereint dieses Bänkli besetzen.

Der Präsident des Forstbetriebs Schwarzbubenland, Germann Wiggli, dankt der Vereinigung für das Engagement. Er erwähnt, dass die Bezeichnung Nachhaltigkeit in der deutschen Sprache im Sinn von einem langfristig angelegten, verantwortungsbewussten Umgang mit einer Ressource bei Hans Carlowitz bereits im Jahr 1713 zu finden sei: https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/hans_carl_von_carlowitz_1713_1393.htm.

Der Forstbetrieb Schwarzbubenland ist zurzeit der grösste Forstbetrieb des Kantons Solothurn.

Nach der Enthüllung der Gedenktafel ergreift die Gemeindepräsidentin, Stefanie Erni, das Wort. Es freut sie ausserordentlich, alle Teilnehmer hier zu begrüssen. Man muss sich vorstellen: Da kommt Markus Meier und bittet um ein Treffen, weil aTuTi der Gemeinde 200 Eichen schenken möchte. – Wo ist da der Haken? – Sie habe keinen gefunden, da es keinen gibt. Es ist einfach toll, dass Büren anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums dieses Geschenk erhält. Sie bedankt sich beim OK und Markus Meier und Claudio Wyss, welche den Anlass auf die Beine gestellt haben und natürlich den Jugendriegen und ihren Leitern, welche tatkräftig mitangepackt haben.

Der Betriebsleiter Forstbetrieb Schwarzbubenland, Christoph Gubler stellt seine Mitarbeiter vor, teilt die teilnehmenden Ortsvetreter/innen und Ortsvetreter Stellvertreter/Innen, sowie die Jugendriegeler in Gruppen ein, wo sie durch das Fachpersonal über das Baumpflanzen instruiert und betreut werden. Nach der Pflanzung werden gemeinsam auch die Baumschütze aus Holz angebracht, um die jungen Eichen vor Wildfrass zu schützen.

Pünktlich um 11.30 Uhr durften sich alle zum gemeinsamen Apéro im Festzelt bei der Schützenhütte Büren besammeln und anschliessend bei Hörnli und Ghacketem gemütlich zusammensitzen und zum Schluss das von der Gemeinde Büren offerierte feine Dessert mit Kaffee geniessen.

Markus Meier bedankt sich zum Schluss beim Petrus, da an allen aTuTi-Anlässen die Sonne geschienen hat, bei Claudio Wyss, Ortsvertreter von Büren, und seinem Team, welches für Speis und Trank gesorgt hat, bei der Gemeinde Büren, welche die Kosten für die Baubewilligung übernommen, sowie das Dessert und den Kaffee spendiert hat.

Er dankt allen Sponsoren, ohne welche es beinahe nicht möglich gewesen wäre, all diese Anlässe durchzuführen, dem Gemeindearbeiter Andreas Meier, er hat den Platz hergerichtet und mit Logistik unterstützt, sowie allen kleinen und grossen Helfern, welche irgendwie zum Gelingen dieses Anlasses einen Beitrag geleistet haben.

Dank der perfekten Organisation von Markus Meier war dies ein gelungener Anlass, welcher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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