damenriege Würenlingen
Damenriegenreise ins urchige Lötschental 28./29. August 2021

Brigitte Meier
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Bild: Brigitte Meier

Bild: Brigitte Meier

(chm)

Nachdem die 16-köpfige Reisegruppe im Zug Richtung Goppenstein komplett war, wurde diese mit selbstgebackenen Weggli und Schoggistängeli überrascht. Auf die Stärkung folgte bei guter Stimmung schon bald das erste Anstossen mit Walliser Wein auf «eine schöne Reise». Ein Dank an die beiden Spenderinnen Monique und Rosmarie. Nach Zug-, Bus- und Seilbahnfahrt wurde die Wanderung «Lötschentaler Höhenweg» ab Lauchernalp unter die Füsse genommen. Petrus war der Gruppe gut gesinnt und das Mittagessen aus dem Rucksack konnte beim Schwarzsee mit herrlicher Aussicht genossen werden. Das Tagesziel Hotel Fafleralp wurde noch vor Einsetzen eines kurzen Regens erreicht. Nach Bezug der schmucken Zimmer im Haus Langgletscher wurden die Reisenden mit einem feinen 4-Gänge-Faflermenu bedient und der Abend fand mit guten Gesprächen – und natürlich Walliser Wein – einen schönen Ausklang.

Für den zweiten Tag war nach dem Frühstück Yoga auf dem Programm. Alle waren gespannt. Yogalehrer Theo gab während eineinhalb Stunden sein Bestes und alle Teilnehmer waren begeistert und mental und körperlich gerüstet für den Tag. Die anschliessende Wanderung zum Grundsee mit seinem klaren Gletscherwasser war gemütlich und auch mit blauen Händen und Mundwinkeln von den gekosteten Heidelbeeren am Wegrand begleitet. Mit dem Postauto ging die Fahrt anschliessend nach Kippel, wo nach einer kurzen Besichtigung der Lötschentaler Sehenswürdigkeiten im Dorf im Restaurant Dorfkeller ein ausgezeichneter Apéro mit Walliser Spezialitäten – und natürlich feinem Walliser Wein – auf die Gruppe wartete. Die Reiseleiterin verabschiedete sich anschliessend von ihren Turnkolleginnen, da auf sie noch Ferientage im Wallis warteten. Die Gruppe musste wohl oder übel die Heimreise antreten und kam plangemäss und ohne Zwischenfälle wieder in Würenlingen an. Es war eine tolle Reise mit gutem Wetter und vielen schönen Eindrücken. Ein grosses Dankeschön geht an die Reiseleiterin Rosmarie. Sie hat auf eine herzliche Art alle zum Schwärmen gebracht für ihre Heimat und den Walliser Wein.

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