senioren Regio Liestal
Seefeld ist immer eine Reise wert! Vereinsferien der Senioren Regio Liestal

Eppler Eppler
Drucken
Teilen
Bild: Eppler Eppler
13 Bilder
Bild: Eppler Eppler
Bild: Eppler Eppler
Bild: Eppler Eppler
Bild: Eppler Eppler
Bild: Eppler Eppler
Bild: Eppler Eppler
Bild: Eppler Eppler
Bild: Eppler Eppler
Bild: Eppler Eppler
Bild: Eppler Eppler
Bild: Eppler Eppler
Bild: Eppler Eppler

Bild: Eppler Eppler

(chm)

Vom 19. bis 24. September hiess es, nach zweijähriger Pause, wieder einmal einsteigen für die geplanten Vereinsferien in Seefeld. 25 Teilnehmer/innen setzten sich in den Bus der Firma A.N.K.-Tours aus Muttenz mit Chauffeur Hansjörg Gysin. Bei föhnigen Aufhellungen fuhren wir von Liestal weg und wie weiter wir gen Osten kamen, wie heller wurde es. In Gossau kamen wir auf einem Bauernhof in den Genuss eines zweiten Frühstückes. Die Scheune wurde umgebaut und zu einem gemütlichen, und schön dekoriertem Raum hergerichtet. Frisch gestärkt ging es nun weiter Richtung Landesgrenze nach Bregenz. Dort fuhren wir über einen kleinen Pass «das Bödeli». Leider herrschte stockdichter Nebel und so konnte man von der Voralberger Gegend nichts erspähen. Wir passierten den Hochtannberg Pass und in Steeg gab es dann das Mittagessen in der Käserei Sojer. Die Tiroler Speck-Käseplatte stimmte uns auf die kommenden Tage im Tirol ein. Eine anschliessende Betriebsführung krönte den Halt ab und weiter ging es unserem Ferienziel Seefeld entgegen. Im Hotel Hochland hiess es das erste Mal Zertifikat und Pass vorzeigen und so erhielt man die Zimmerbadges. Ein kurzes Aufpacken und eine erste Erkundungstour im und ums Haus wurde unternommen. Wo ist der Wellnessbereich, wo die Hotelbar, wo der Speisesaal? So traf man sich dann zum gemeinsamen ersten Nachtessen, ein Fünf-Gän­ge-Me­nu erwartete uns. Die Car-Firma hatte nicht zu viel versprochen, das Hotel war spitze, die Zimmer gross und gemütlich, sowie die ganze Hotelanlage. Hier liess es sich gut leben! Tags darauf hiess es einsteigen und eine unbekannte Gegend erkunden. Wir fuhren ins Tal Namlos und ans «Ende der Welt», so heisst dort eine Gemeinde. Das Wetter war durchzogen, doch wir sassen im Trockenen. In Berwang/Rinnen, einer Ortschaft, wo wir im Jahre 2014 unsere Ferien verbrachten, gab es einen Mittagshalt und eine Besichtigung der hoteleigenen Brauerei. Der spendierte Bierschnaps liess unsere Kehlen nicht austrocknen!

Für den Dienstag stand eine Kutschenfahrt auf dem Programm. Einige Marschtüchtige wanderten auf die Wildmoosalm, wo wir eine Brettljause genossen. Das Hochplateau ist ideal zum Wandern und im Winter für den Langlaufsport. Allzu schnell verging die Zeit und nun ging eine Gruppe zu Fuss nach Seefeld zurück, währenddessen es sich die anderen in der Kutsche gemütlich machten. Zeit blieb dann noch genug, um in Seefeld zu flanieren.

Mittwochs war unser Ziel die Stadt Innsbruck, vorab aber die Bergisel Schanze. Wer den Anstieg zur Schanze nicht bewältigen konnte, blieb im neu erstellten Museum und liess sich vom 360 Grad Riesengemälde beeindrucken. Die Sicht vom 4. Stock auf Innsbruck war gewaltig. Aber auch die Höhe aus der Cafeteria der Schanze war beeindruckend und die Springer, die ihr Training absolvierten, sind zu bewundern. Ein kleiner Stadtbummel durch Innsbruck rundete den Tag ab. Am Abend wurde dann noch ein Lottospiel angeboten und es gab einheimische Preise zu gewinnen.

Am freien Tag konnte jeder seinen Neigungen entsprechenden Aktivitäten nachgehen, aber die Mehrheit nahm an der Fahrt ins Stubaital teil. Für viele ein unbekanntes Tal, das noch sehr naturverbunden und ein Riesenwandergebiet ist. Kleine Seelein, Wasserfälle, Schneeberge und den Stubaier Gletscher gab es zu sehen. Sogar ein kleiner Spaziergang lag noch drin und den offerierten Apéro unseres Carchauffeur genoss man. Das Mittagessen in einem der unzähligen Almrestaurants rundete den Tag ab.

Nun hiess es aber ein letztes Mal sich an den gedeckten Tisch setzen und nur geniessen. Nach dem letzten Dessert wurde der Chauffeur Jörg überrascht mit einem Dankesgeschenk für seine guten Fahrkünste, seine Aufmerksamkeit und die gute Reiseleitung. Seit 2012 in Ellmau, fährt er uns in die Vereinsferien und er gehört schon lange zu uns Senioren. Ein grosser Dank an ihn und wer weiss, vielleicht im nächsten Jahr wieder?

Bericht EE

Aktuelle Nachrichten