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SP Brugg fordert ausgebautes städtisches ÖV-Netz für Region Brugg/Windisch

Gabriel Hofmann
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Bild: Gabriel Hofmann

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(chm)

Die Brugger Einwohnerräte Ulrich Merholz und Reto Bertschi (beide SP) haben an vergangener Einwohnerratssitzung ein Postulat eingereicht. Darin fordern sie die Einführung eines attraktiven städtischen ÖV-Netzes. Dieses soll die Stadtteile Lauffohr, Umiken und Schinznach-Bad besser verbinden. So soll unter anderem eine direkte Verbindung zwischen Brugg-Nord und Brugg-Süd, ohne umzusteigen, und ein 15-Minuten-Takt eingeführt werden. Sie erhoffen sich dadurch eine Reduzierung der Staustunden und des CO2-Ausstosses.

Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, hat die SP-Brugg am Samstag einen Ortsbus organisiert. Symbolisch wurden mögliche Routen zweimal abgefahren, um so Villnachern mit Hausen und auch Lauffohr mit Schinznach-Bad zu verbinden. In den verschiedenen Stadtteilen gab es kurze Pausen, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern den Dialog zu suchen. Mit dieser Aktion hat die SP Brugg konkrete Vorschläge für die Erweiterungen des städtischen ÖVs aufgezeigt und hofft, dass der Stadtrat nun rasch mögliche Massnahmen prüft.

Auf dem Foto sind einige Kandidierende der SP zu sehen (v.l. Gabriel Hofmann, Emanuel Heer, Alexandra Dahinden, Elias Bühler, Lea Kalt, David Hunziker, Pascal Ammann und Ulrich Merholz, Foto: SP Brugg)

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