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Pfadi Altstätten – Pfingstlager einmal anders

Selina Buschor
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Bild: Selina Buschor
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(chm)

Wie jedes Jahr verbrachten die Wölfe (1. bis 4. Klasse) der Pfadi St. Michael Altstätten zwei Tage des Pfingstwochenendes gemeinsam im Pfingstlager. Dieses Mal war es aber ein bisschen anders als sonst. Statt zu Fuss machten sie sich mit dem Velo auf den Weg, um Wickie und den starken Männern zu helfen. Die Leitenden waren ganz nach dem Motto als Wikinger verkleidet und berichteten den 30 teilnehmenden Mädchen und Jungen, dass ihr Schiff kaputt sei und sie deshalb mit dem Velo reisen müssen. Zuvor fand bereits an einer Samstagnachmittags-Aktivität ein spielerisches «Velotraining» statt. Um die Fahrt, die hauptsächlich über Feldwege führte, noch sicherer zu gestalten, wurden die Teilnehmenden in drei Gruppen aufgeteilt und jeweils von zwei Leitungspersonen begleitet. Auf dem Weg musste noch eine Challenge gelöst werden.

Im Wikingerdorf/ Lagerplatz angekommen, wurden zuerst gemeinsam die Zelte aufgebaut. Im Verlaufe des Nachmittags lösten die Kinder verschiedene Aufgaben, um den Wikingern zu helfen, ihre verlorene Harfe zurückzubringen. Leider konnten sie aber nur einen verschlüsselten Hinweis finden. Die Wikinger entschieden, sich zuerst einmal zu stärken und eine Nacht darüber zu schlafen. Nach einem feinen Wikingerznacht vom Feuer liess die Pfadi Altstätten den Abend gemütlich am Lagerfeuer mit einem Rundgesang ausklingen.

Am nächsten Morgen musste bereits wieder aufgeräumt werden. Zum Glück hatte Wickie über Nacht eine Erleuchtung und konnte den Wölfli nun auf einer Karte genau zeigen, wo sich die Harfe befindet. So machten sich die kleinen Gruppen je nach Stärke über unterschiedliche Routen auf den Weg. Schliesslich trafen sich alle bei der über Hunderte von Jahren alten Räuberhöhle Wichenstein. Dort wurden die vermisste Harfe und eine süsse Überraschung für die Teilnehmenden gefunden. Glücklich und müde machten sich die Wölfe auf die letzte Etappe durchs Riet zurück nach Altstätten.

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