Leserbeitrag
Röseren, richtig das liegt im Banne Liestal

Dieter Wundrak-Gunst
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4 Bilder
undefined Die Strasse von Frenkendorf via Schönmatt nach Arlesheim wird repariert, also dieses Mal von Einheimischen
undefined Beim Heimweg dann auch der Blick auf Eben-Ezer
undefined Zwei Schatten, richtig, die diese Wanderung von 1 1/2 Stunden machten.

Röseren, richtig das liegt im Banne Liestal

Das Wetter am Dienstag, den 5. Dezember 2017, einfach die Sonne wie im Sommer. Also was heisst das, man macht wegen der Gesundheit viele Schritte, warum nicht auch ins Gebiet Röseren. Also vom Rüttimattquartier in Frenkendorf zum Schillingsrain in Liestal. Dann von dort auf der Strasse nach Arlesheim in Richtung dieses Röseren. In diesem Gebiet hat es auch Bad Schauenburg. Die Geschichte betreffend Bad Schauenburg interessant, 1644 eröffnet, viel ausländische Gäste. 1941 bis 1944 von über hundert jüdischen Emigranten aus Oeseterreich bewohnt (Arbeitslager). Sie bauten ein Teilstück der Schönmattstrasse, auch Judenstrasse genannt (Verbindungsstrase zwischen Ergolztal und Birstal). Gut wir schauten uns ein paar Häuser im Röseren an, dann ging es hinauf wieder ins Gebiet von Frenkendorf. Dreispitz sagt man in Frenkendorf. Von dort kann man gehen auf schönen Waldwegen nach Pratteln, jedoch auch hinauf zur Schauenburgflue. Wir machten jedoch den Weg zurück wieder auf der normalen Strasse nach Frenkendorf. Ein paar Bilder sollen zeigen, was für ein Glück betreffend Wetter wir heute von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr in unserer Gegend hatten. Vielleicht am Schluss noch diese Geschichte betreffend Frenkendorf und Röseren. So sagte man, das Gebiet jetzt auf dem Boden von Liestal, einmal stand es auf den Boden von Frenkendorf. Nur bei einem Kartenspiel verloren wahrscheinlich angetrunkene Frenkendörfer dieses Röseren an Liestal. Das sind eben so Geschichte, die man überall so in früheren Zeiten hatte. Ob sie stimmt die Geschichte, das wissen nur die Götter.