Leserbeitrag
Samariterreise in die Welt von "Mönchsköpfen" und "Jurawinden"

marianne frenk
Merken
Drucken
Teilen
Bilder zum Leserbeitrag
14 Bilder
Samariterreise 2015Tete de Moine 029.JPG Holger und Monika vor der Käserei
Samariterreise 2015Tete de Moine 039.JPG Tete de Moine Käse im Reifekeller
Samariterreise 2015Tete de Moine 067.JPG Info über den Windpark " Juvent"
Samariterreise 2015Tete de Moine 080.JPG Der Windpark Juvent
Samariterreise 2015Tete de Moine 088.JPG Monika, Carmen und Gabi nach der Kutschfahrt Max und Colin zwei echte Freiberger !
Samariterreise 2015Tete de Moine 098.JPG Pia und Carmen hatten es echt Lustig
Samariterreise 2015Tete de Moine 064.JPG
Samariterreise 2015Tete de Moine 044.JPG Ein hoch auf die Geselligkeit
Samariterreise 2015Tete de Moine 066.JPG Heimat der Freiberger Pferdezucht
Samariterreise 2015Tete de Moine 082.JPG Das Jura, eine wunderschöne Landschaft
Samariterreise 2015Tete de Moine 035.JPG Wir lauschten gespannt der Vorführung wie der Tete de Moine hergestellt wird
Samariterreise 2015Tete de Moine 042.JPG Einfach nur lecker !!!
Samariterreise 2015Tete de Moine 078.JPG Typische Scheune im Jura

Bilder zum Leserbeitrag

Voller Erwartungen besammelten sich am Samstag 29. August bei wunderbarem Sommerwetter 12 Samariter vom SV Frick am Bahnhof in Frick.

Mit Zug und Bus ging die Reise ins schöne Jura nach Bellelay wo wir die berühmte Käserei besuchten wo der "Mönchkopfskäse" auch bekannt unter Tete de Moine hergestellt wird. Viel Interessantes über die Herstellung konnten wir erfahren und natürlich durfte die Degustation incl. kühlem Wein nicht fehlen.

Nach einem langen Marsch durch die wunderbare Landschaft des Juras und hitzeverdächtigen Sommerthemperaturen trafen wir in der Jugendherberge in Le Bemont ein und liessen den Abend gesellig ausklingen.

Am Sonntag besuchten wir den grössten Windpark der Schweiz in Mont Soleil, der Firma Juvent. Mit 16 Windkraftturbinen erzeugt diese Anlage bis zu 55 Mio. kWh Strom im Jahr und kann mit dieser Windenergie ca. 18.000 Haushalte versorgen. Weiter ging es mit der Pferdekutsche nach Funiculare und mit der Zahnradbahn nach St. Imier. Via Biel und Aarau kamen wir geschafft aber auch glücklich nach einem wunderschönen Wochenende wieder im Bahnhof in Frick an.

Ganz herzlichen Dank an Käthi und Astritt für die Organisation dieses unvergesslichen und wunderschönen Wochenendes.

Marianne Frenk