Leserbeitrag
Strip-Poker Skandal

Stellungsnahme der GLP Wettingen

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Mit Erstaunen nimmt die Grünliberale Partei Wettingen, zur Kenntnis, was für ein Unterrichtsstoff an der Realschule Wettingen gelehrt wird. Poker statt Rechnen - ob es Sinn macht jugendlichen Pokern beizubringen, sei jedem selber überlassen, aber als Möglichkeit Mathematik den Schülern näher zu bringen? Wie können zukünftige Lehrmeister von Abschlussklassen der Realschule Wettingen deren Noten interpretieren? Gerade Realschüler müssen in ihrem Möglichkeiten gefördert werden, gleich wie Sekundarschüler oder Bezler.

Der Skandal ist somit nicht nur dass der Lehrer Strippoker spielte sondern dass es die Schulleitung der Realschule dies zuliess.

Die GLP fordert die konsequente Information der Bevölkerung über die Vorfälle. Im Interesse der Realschule Wettingen

Skandal ist auch, das zwar nach dem Strippoker alle möglichen Institutionen die Möglich sind beigezogen wurden, aber den Entscheid des Schulleiters der Realschule Wettingen nicht an die Schulpflege und an den zuständigen Gemeinderat Heiner Studer weitergeleitet worden sind.

Dass der Entscheid des Schulleiters falsch war, zeigt sich nun, dass der Lehrer sich gerade zu ermutigt sah weiterzumachen. Wenn nur ein Teil der zusätzlichen Anschuldigungen stimmen, die gegen ihn vorgebracht werden, muss zusätzlich die Frage nach der Weiterbeschäftigung des Schulleiters an der Realschule Wettingen gestellt werden.

Wir fordern:

1. Aufklärung der Bevölkerung über die Vorfälle. 2. Aufklärung der Bevölkerung warum der Entscheid des Schulleiters nicht an seine Vorgesezten weitergeleitet wurde. 3. Kontrolle des Lehrplanes der Realschule, im Interesse der Schüler.

Für die GLP Wettingen

Michael Merkli

Präsident GLP Wettingen

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