Oberengstringen

Probleme mit Homeoffice: Gemeinde investiert in die Modernisierung der Verwaltung

130'000 Franken investiert hat die Gemeinde genehmigt, um ein Modernisierungsprojekt auszuarbeiten.

130'000 Franken investiert hat die Gemeinde genehmigt, um ein Modernisierungsprojekt auszuarbeiten.

Der Gemeinderat hat einen Projektauftrag mit Kosten von 130'000 Franken genehmigt, um die Informationstechnik der Oberengstringer Gemeindeverwaltung sowie interne und externe Verwaltungsprozesse zu modernisieren. Dies teilt der Gemeinderat mit. Wie viele andere Gemeinden setzt Oberengstringen auf eine Geschäftsverwaltungs-Software. Aber die derzeit genutzten Fachapplikationen werden laut Mitteilung voraussichtlich nicht mehr weiterentwickelt.

Zudem sei das nicht zuletzt wegen Corona sehr aktuelle Homeoffice heute aufgrund der vorhandenen Strukturen innerhalb der Verwaltung nur schwer umsetzbar. Dazu gehöre etwa der Bereich Telefonie, schreibt der Gemeinderat. Beim genehmigten Projekt ist vorgesehen, dass zwei Teams innerhalb der Verwaltung verschiedene Teilprojekte bearbeiten. Unterstützt werden sie von der Firma Publics, die laut Gemeinderat bereits viele Gemeinden im Bereich Submission und IT beraten und viele Projekte mit ähnlichen Zielen umgesetzt hat.

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