Aesch

Aescher Christbaumverbrennen: Die Bäume brannten lichterloh

Zuerst entstand viel Rauch und dann knisterte es laut, ehe die Flammen emporstiegen.

Zuerst entstand viel Rauch und dann knisterte es laut, ehe die Flammen emporstiegen.

Erstes Aescher Christbaumverbrennen stiess auf grosses Interesse. Zuerst entstand viel Rauch und dann knisterte es laut, ehe die Flammen emporstiegen.

Es war, als würde eine Karawane die Lielistrasse hinaufziehen, am Sonntagabend in Aesch. Alle zogen sie die Christbäume hinter sich her, hinauf zum Kiesplatz beim Feuerwehrdepot, von dem eine riesige Rauchfahne emporstieg. Sie war schon von Weitem zu sehen. Erstmals ­hatte die Feuerwehr Birmensdorf-Aesch zum Christbaum­verbrennen geladen.

Fachkundig legten die Feuerwehrmänner immer wieder ein paar neue Christbäume auf den Brandherd. Erst schien es jeweils, als würde das Feuer ausgehen, dann entstand viel Rauch, ehe es laut knisterte und die Flammen weit in die Höhe schossen. «Schau mal, wie schnell der brennt!», riefen die einen. «Und stell dir vor, da wäre ein Stoffvorhang daneben», gaben die anderen zu bedenken. Wer das Christbaumverbrennen sah, weiss, wie schnell es gehen kann, wenn so ein Tännchen Feuer fängt, zum Beispiel von einer Kerze. In diesem Sinne hatte der Anlass, der unter anderem mit Glühwein und Wienerli abgerundet wurde, auch einen Präventionseffekt.

Meistgesehen

Artboard 1