Gemeinsame Sache
Verhaftung und Ausweisentzüge bei Polizeikontrolle im Limmattal

Die Kantonspolizeien Aargau und Zürich haben in der Nacht auf Samstag im Limmattal eine regionale Polizeikontrolle durchgeführt. Dabei sind diverse Verstösse festgestellt worden.

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Die Kantonspolizeien Aargau und Zürich haben gemeinsame Sache gemacht und vereinzelt Personen aus dem Verkehr gezogen.

Die Kantonspolizeien Aargau und Zürich haben gemeinsame Sache gemacht und vereinzelt Personen aus dem Verkehr gezogen.

Symbolbild: Severin Bigler

In der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober führten die Kantonspolizeien Aargau und Zürich zusammen mit der Kommunalpolizei Dietikon während rund fünfeinhalb Stunden an verschiedenen Kontrollstellen im Grenzgebiet Aargau/Zürich sowie auf der Autobahn A1 eine regionale Polizeikontrolle durch. Gesamthaft seien 326 Fahrzeuge und deren Insassen kontrolliert worden, heisst es in einer Mitteilung.

Diverse Verstösse festgestellt

Ein 28-jähriger Autofahrer und ein 23-jähriger Beteiligter seien wegen Verdachts auf Handel mit Betäubungsmitteln verhaftet worden. Gegen den Lenker reichte die Polizei zusätzlich eine Strafanzeige wegen Fahrens unter Drogeneinfluss und weiteren Delikten ein.

Zwei im nationalen Fahndungssystem zur Verhaftung ausgeschriebene Personen konnten nach Bezahlen der offenen Bussen wieder entlassen werden. Einer ausgeschriebenen Person wurden acht offene Strafbefehle ausgehändigt.

Bei weiteren drei Fahrzeuglenkenden wurden die Führerausweise vor Ort abgenommen, da sie ihre Fahrzeuge unter Einfluss einer qualifizierten Blutalkoholkonzentration oder unter Einfluss von Drogen lenkten. Zwei anderen Autofahrern untersagte die Polizei die Weiterfahrt, wegen Fahrens unter Einfluss von Alkohol.

Weiter wurde eine Person angezeigt, weil sie die Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn grob missachtete. Und wegen technischer Mängel seien fünf weitere Fahrzeuge auf dem Kontrollplatz stillgelegt worden.

Aktuelle Polizeibilder:

Oberlunkhofen, 29. Oktober: Ein Brand verwüstete ein Wochenendhaus. Dieses ist vorübergehend nicht mehr bewohnbar. Für einen Hund kam jede Hilfe zu spät.
24 Bilder
Mülligen, 19. Oktober: Wegen eines anderen Autos musste ein Automobilist auf der A1 ausweichen. Er prallte schleudernd gegen die Brückenmauer. Verletzt wurde niemand. Der andere Wagen fuhr weiter und wird gesucht.
Holderbank AG, 17. Oktober: Mutmasslich alkoholisiert kam ein Neulenker in der Nacht von der Strasse ab und prallte gegen eine Strassenlampe. Der Automobilist blieb unverletzt. Der Sachschaden ist gross.
Hallwil, 17. Oktober: Ein betrunkener Autofahrer verliert bei einem Kreisel die Herrschaft über sein Auto und baut einen Selbstunfall. Er beschädigt dabei auch eine Verkehrstafel. Er wird mittelschwer verletzt.
Hausen AG, 15. Oktober: Eine Autofahrerin wähnte sich auf einer Autobahn ohne Gegenverkehr und setzte zu einem Überholmanöver an. Der entgegenkommende Lenker konnte eine Frontalkollision verhindern. Beim Unfall wurde einem der involvierten Autos ein Rad abgerissen. Verletzt wurde niemand.
Schöftland, 15. Oktober: Bei Gartenarbeiten setzt ein Mann seine Thujapflanze versehentlich in Brand. Die Feuerwehr brachte die Flammen, die auf das Haus übergriffen, unter Kontrolle. Der Sachschaden ist enorm.
Reitnau, 15. Oktober: Eine junge Frau muss niesen, prallt dann gegen eine kleine Mauer und überschlägt sich mit ihrem Auto. Die junge Frau bleibt unverletzt, der Opel erleidet Totalschaden.
Muri, 14. Oktober: Ein Mann verschafft sich mit einer Eisenstange Zutritt zu einer Apotheke. Eine Augenzeugin meldet dies, der Mann wird anschliessend noch im Geschäft festgenommen.
Beinwil am See, 15. Oktober: Totalschaden am Auto und Sachschaden am Mehrfamilienhaus nachdem eine 62-jährige Frau in einer Quartierstrasse die Herrschaft über ihr Fahrzeug verloren hat. Sie macht Bremsversagen geltend.
Möhlin, 13. Oktober: Ein junger Mann stürzt mit seinem Motorrad und wird verletzt ins Universitätsspital Basel gebracht. Es wird vermutet, dass er einem Reh hatte ausweichen müssen.
Lenzburg, 13. Oktoberin: Die Fahrerin eines VW Caddy missachtet das Rotlicht an der Neuhof-Kreuzung und kollidiert mit einem Mazda. Alle fünf in den Unfall involvierten Personen bleiben unverletzt.
Villnachern, 12. Oktober: Eine 22-jährige Frau kommt zwischen Schinznach und Villnachern von der Strasse ab und landete mit dem Auto fast in der Aare. Mutmasslich war sie am Handy und dadurch abgelenkt.
Küttigen, 09. Oktober: In Küttigen prallten am frühen Freitagabend ein Auto und ein Motorrad frontal ineinander. Der Motorradlenker wurde schwer verletzt mit dem Helikopter ins Spital geflogen.
Oberentfelden, 08. Oktober: Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus konnte von der Feuerwehr gelöscht werden. Vier Personen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung wurden ins Spital gebracht.
Dottikon, 07. Oktober: Ein 25-Jähriger fährt in einen Baum und muss mit unbekannten Verletzungen ins Spital.
Wohlen, 07. Oktober: Kollision an der Ringstrasse, zwei leichtverletzte Personen ins Spital gebracht.
Kölliken AG, 07. Oktober: In Kölliken kam es am frühen Donnerstagmorgen zu einem Unfall. Involviert waren zwei Autos und ein Lastwagen. Vier Personen wurden mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.
Veltheim, 06. Oktober: Ein 18-Jähriger wird nach einem Selbstunfall schwerverletzt ins Spital geflogen. Später erliegt er seinen Verletzungen.
Dietwil, 06. Oktober: Ein Auffahrunfall führt zu Rückstau im Feierabendverkehr und verursacht Sachschaden in der Höhe von über 40'000 Franken.
Wiedlisbach SO: Bei einem Auffahrunfall werden zwei Personen leicht verletzt.
Siglistorf, 05. Oktober: Ein 20-jähriger Autofahrer prallt in ein Kandelaber.
Sins, 04. Oktober: Eine Lieferwagenlenkerin verursacht einen Selbstunfall bei einem Ausweichmanöver.
Glashütten/Bowald, 03. Oktober: der PW einer alkoholisierten Lenkerin überschlägt sich. Sie verletzte sich leicht. (hck)
Waltenschwil/Wohlen, 01. Oktober: Eine Lenkerin wollte überholen und streifte dabei mehrere entgegenkommende Autos. Verletzte gab es keine.

Oberlunkhofen, 29. Oktober: Ein Brand verwüstete ein Wochenendhaus. Dieses ist vorübergehend nicht mehr bewohnbar. Für einen Hund kam jede Hilfe zu spät.

Kapo AG

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