Limmattaler des Jahres 2020
Wer hat Sie im Jahr 2020 besonders beeindruckt? Wir suchen Kandidaten für den Limmattaler des Jahres

Bestimmen Sie, welche sechs Kandidatinnen oder Kandidaten für die Wahl zum Limmattaler des Jahres 2020 nominiert werden sollen.

Sandro Zimmerli
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Rolf Wild, OK-Präsident des Schlierefäscht, holte 2019 am meisten Stimmen.

Rolf Wild, OK-Präsident des Schlierefäscht, holte 2019 am meisten Stimmen.

Sandra Ardizzone

Ein spezielles Jahr neigt sich dem Ende zu. Noch zu Jahresbeginn hätte sich wohl niemand vorstellen können, dass ein Virus unser Leben derart verändern wird. Gerade auch wegen der anhaltenden Coronakrise hat 2020 besondere Geschichten geschrieben. Im Grossen wie im Kleinen. Auch dieses Jahr sollen die Menschen hinter diesen speziellen Momenten und Geschichten gewürdigt werden. Deshalb sucht die «Limmat­taler Zeitung» wie jedes Jahr die Limmattalerin oder den Limmattaler des Jahres.

Anders als bei den bisherigen Ausschreibungen sind Sie, liebe Leserinnen und Leser, dieses Mal bereits bei der Nomination der sechs Personen oder Personengruppen gefragt, die zur Wahl vorgeschlagen werden. Wer hat Sie im Jahr 2020 besonders beeindruckt, berührt oder erstaunt? Wessen Einsatz hat Sie emotional bewegt? Wessen Gestaltungswille und Leistung hat Sie beeindruckt? Wessen Engagement in den letzten Jahren wollen Sie würdigen?

Schreiben Sie uns, wer für Sie unbedingt eine Nomination zur Wahl für die Limmattalerin oder den Limmattaler des Jahres 2020 verdient hat. Die Redaktion wird Ihnen im Anschluss die sechs am häufigsten genannten Personen oder Personengruppen zur Wahl unterbreiten.

Gesucht wird dann die Nachfolgerin oder der Nachfolger von Rolf Wild. Der OK-Präsident des Schlierefäscht durfte letztes Jahr den Titel im Namen seines Teams und der zahlreichen Helferinnen und Helfer entgegennehmen. Mit dem Schlierefäscht brachten der OK- Präsident und sein Team das Limmattal vom 30. August bis zum 8. September 2019 in Feierlaune. Dreieinhalb Jahre dauerten die Vorbereitungen für das grosse Fest. Rund 50 Sitzungen hielt das Organisationskomitee in dieser Zeit ab, damit sich Schlieren während zehn Tagen in eine Festhütte verwandeln konnte. Gegen 100000 Besucherinnen und Besucher fanden den Weg in die Stadt und feierten friedlich eine grosse Party.

Margrit Gähwiler Mit ihrem Einsatz für den Oetwiler Fahrdienst beeindruckte Margrit Gähwiler die Leserschaft, sodass sie 2018 von ihr zur Siegerin gekürt wurde. Über 50 Jahre lang verschrieb sich die 81-Jährige der gemeinnützigen Arbeit, präsidierte den Samariterverein in Oetwil, im Limmattal und im Kanton Zürich.
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Jackie Rubi Das Engagement von Jackie Rubi für die Orgelwelt wurde von der Leserschaft 2017 gewürdigt. 1998 gründete sie das Orgelsurium in Unterengstringen. 2017 begann dort die letzte Konzertsaison. Heute engagiert sich die Limmattalerin des Jahres 2017 auch in der «Kult-Chuchi Winige».
Beatrice und Charles Rätz Ihr freiwilliger Einsatz für ein sauberes Urdorf wurde im Jahr 2016 von der Leserschaft belohnt. Das pensionierte Ehepaar zieht jede Woche zwei Mal los, um im Dorf Güsel aufzulesen. 2019 erhielten die beiden zudem von der SRF-Sendung «Happy Day» zwei neue professionelle Putz-Wägeli.
Thomas Mattle 2015 gaben am meisten Leserinnen und Leser ihre Stimme dem OK-Präsidenten des Regionalturnfests Weiningen. Thomas Mattle nahm den Preis stellvertretend für das ganze Organisationskomitee entgegen, welches das Fest mit rund 5000 Turnern und 10'000 Gästen organisiert hatte.
Silvia und Josef Zihlmann Das Weininger Ehepaar Silvia und Josef Zihlmann gewann den Titel im Jahr 2014. Die beiden Tierschützer gründeten den Verein «Starromania – Schweizer Tierärzte für Rumänien». Mit Spendengeldern bauten sie unter anderem ein Tierheim für rund 200 Strassenhunde auf.

Margrit Gähwiler Mit ihrem Einsatz für den Oetwiler Fahrdienst beeindruckte Margrit Gähwiler die Leserschaft, sodass sie 2018 von ihr zur Siegerin gekürt wurde. Über 50 Jahre lang verschrieb sich die 81-Jährige der gemeinnützigen Arbeit, präsidierte den Samariterverein in Oetwil, im Limmattal und im Kanton Zürich.

Claudio Thoma

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