Pandemie

Schweiz Tourismus zieht eine düstere Sommerbilanz – obwohl einheimische Gäste in die Höhen strömen

Schweiz Tourismus zieht düstere Sommerferienbilanz.

Wegen dem Ausbleiben von ausländischen Gästen zeichnet sich eine negative Gesamtbilanz ab.

Die meisten Familien verbrachten in diesem Sommer ihre Ferien in der Schweiz. Während einige Berggebiete während des Corona-Sommers einen Boom erlebten, ist die Lage in den Städten verheerend. Schweiz Tourismus zieht eine düstere Sommerbilanz.

Bergferien in der Schweiz: Vor allem die traditionellen Alpen-Destinationen sind bei Schweizer Gästen beliebt wie nie – sowohl als Tagesausflug als auch zur Übernachtung. Die ausländische Nachfrage nach Bergsommerferien in der Schweiz hält sich jedoch in engen Grenzen. 

Verheerende Lage in den Städten

Die Touristinnen und Touristen mit ihrer Präferenz von Stadt-Aufenthalten fehlen weiterhin. Auch der Geschäfts- und Kongresstourismus fällt grösstenteils weg, was die Tourismusanbieter in den Schweizer Städten massiv trifft.

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