Jahresbericht

Zürcher Kinderspital behandelt mehr Patienten – finanziell lief es wegen 20-Millionen-Spende gut

Das Kinderspital hat im vergangenen Jahr mehr Kinder behandelt. Finanziell lief es vor allem wegen einer 20-Millionen-Spende gut. (Symbolbild)

Das Kinderspital hat im vergangenen Jahr mehr Kinder behandelt. Finanziell lief es vor allem wegen einer 20-Millionen-Spende gut. (Symbolbild)

Das Zürcher Kinderspital hat im vergangenen Jahr etwas mehr Kinder behandelt als 2018. Insgesamt 8563 kleine Patientinnen und Patienten hatte das Spital 2019, das sind 88 mehr als im Vorjahr. Im Schnitt lagen die Kinder 8,2 Tage dort.

Auch in der Notaufnahme verzeichnete das Kinderspital eine Zunahme. Dort wurden gemäss Jahresbericht, der am Mittwoch publiziert wurde, 40'574 Kinder behandelt, das sind 88 mehr als im Vorjahr.

Auf der finanziellen Seite fällt das Ergebnis positiv aus, trotz sinkender Tarife. Mit einem Plus von 5,1 Millionen Franken konnte das Kinderspital sein Ergebnis vom Vorjahr bestätigen.

Einerseits habe sich das Wertschriftenportfolio erfreulich entwickelt, schreibt das Kinderspital. Andererseits erhielt das Kinderspital eine aussergewöhnlich hohe Spende von 20 Millionen Franken für seinen Neubau in Zürich-Lengg.

Spender waren Amag-Mitbesitzer Martin Haefner und seine Frau Marianne Haefner-Jeltsch. Das Spendenbarometer für den Neubau entwickle sich damit im gleichen Masse nach Plan wie der Bau selber.

Der Rohbau des Gebäudes für Labor, Lehre und Forschung ragt bereits mehrere Stockwerke in die Höhe. Beim nahegelegenen Akutspital sind im östlichen Teil bereits alle Geschosse gebaut.

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