Messerstecherei
Die beiden Messerstecher von Zürich Höngg sitzen hinter Gitter

Die beiden Schweizer, die letztes Wochenende an der Haltestelle Lerchenhalde in Zürich Höngg zuerst eine Frau bedrängten, und dann ein ihr zu Hilfe eilender Deutscher niederstachen, sitzen hinter Gitter.

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Das Opfer wollte der Frau helfen, dann wurde er brutal niedergestochen. (Symbolbild)

Das Opfer wollte der Frau helfen, dann wurde er brutal niedergestochen. (Symbolbild)

Keystone

Nach dem Gewaltverbrechen bei einer VBZ-Bushaltestelle in Zürich-Höngg seien die zwei Tatverdächtigen nun festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft auf Anfrage von Radio Zürisee bestätigte, wurde der Haftantrag gutgeheissen.
Die beiden Schweizer im Alter von 17 und 28 Jahren sollen am vergangenen Wochenende an der Haltestelle Lerchenhalde an der Glaubtenstrasse einen 30-jährigen Deutschen mit einer Stichwaffe am Oberkörper schwer verletzt haben. Vorgängig hatten sie eine Frau bedrängt. Der Deutsche versuchte zu schlichten.
Die beiden mutmasslichen Täter kommen nun wegen Verdunkelungsgefahr in Haft.

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