Winterthur

Die Stadt setzt auf Online-Diskussion zwischen Jugend und Politik

Jugendliche können neu online mit Politikerinnen und Politikern diskutieren. (Symbolbild)

Jugendliche können neu online mit Politikerinnen und Politikern diskutieren. (Symbolbild)

Die Stadt Winterthur will die politische Partizipation von Jugendlichen fördern und erweitert dazu die Funktion der App der Jugendinfo: Jugendliche können dort neu online mit Politikerinnen und Politikern diskutieren.

Für das Pilotprojekt "Engage Winterthur" wurde eine zusätzliche Plattform in die etablierte Jugendinfo-App eingebunden, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte. Dort können Jugendliche ab sofort ihre Anliegen einbringen und mit Exponenten der städtischen Exekutive und Legislative diskutieren.

Der Diskussion stellen sich alle Stadträtinnen und Stadträte sowie Vertreter aller Gemeinderatsfraktionen. Ergänzt wird der digitale Austausch mit einer realen Begegnung zwischen Politik und Jugend am 3. Oktober im Salzhaus.

Jugendparlament gegründet

Parallel zur Projektierung von "Engage Winterthur" haben junge Winterthurer ein Jugendparlament gegründet. Dieses ist als privatrechtlicher Verein organisiert und unabhängig vom städtischen Projekt. Die Initianten des Jugendparlaments beteiligen sich jedoch in einer Begleitgruppe an "Engage Winterthur" und bringen dort Anliegen von Jugendlichen ein.

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