KREDIT
Zürich: 10 Millionen Franken Nachtragskredite

Der Stadtrat beantragt in der zweiten Serie der Nachtragskredite 10 Millionen Franken. Zu Buche schlägt vor allem der Ausbau von Photovoltaikanlagen und die ambulante Pflege.

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In der Investitionsrechnung taucht eine Summe von vier Millionen Franken auf, damit das Elektrizitätswerk (ewz) mehr Photovoltaikanlagen bauen kann.

In der Investitionsrechnung taucht eine Summe von vier Millionen Franken auf, damit das Elektrizitätswerk (ewz) mehr Photovoltaikanlagen bauen kann.

Keystone

Der Zürcher Stadtrat hat dem Gemeinderat in der zweiten Serie der Nachtragskredite insgesamt 10 Millionen Franken beantragt. 6 Millionen davon belasten die Erfolgsrechnung und 4 Millionen die Investitionsrechnung. In der ersten Serie für das laufende Jahr hatte der Stadtrat 20,4 Millionen Franken beantragt.

In der Erfolgsrechnung schlägt das höhere Stundenwachstum bei den Pflegeleistungen der ambulanten Krankenpflege (Spitex) und den nichtpflegerischen Spitex-Leistungen mit 4,8 Millionen Franken zu Buche, wie der Stadtrat am Mittwoch mitteilte.

Damit das Elektrizitätswerk (ewz) mehr Photovoltaikanlagen bauen kann, als ursprünglich vorgesehen, braucht es vier Millionen Franken in der Investitionsrechnung. Die Erreichung der Klimaziele Netto Null bis 2040 werde dadurch aktiv vorangetrieben, heisst es in der Mitteilung. (sda)

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