Coronakrise
Hilferuf der Studierenden: Ohne Perspektiven drohten Studienabbrüche

Finanzielle Nöte, mentale Müdigkeit und eine unsichere Zukunft: Die Pandemie belastet Studierende stark. Nun fordert deren Verband von den Behörden und den Hochschulen Taten.

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Wo sich sonst Hunderte Studierende tummeln, herrscht gähnende Leere. (Symbolbild)

Wo sich sonst Hunderte Studierende tummeln, herrscht gähnende Leere. (Symbolbild)

Keystone

(rwa) Den Studierenden müssten nun Perspektiven aufgezeigt werden, um zu verhindern, dass Ausbildungen aufgrund der Krise abgebrochen würden, betont der Verband der Schweizer Studierendenschaft (VSS) in einer Mitteilung vom Donnerstag. Aus diesem Grund hat er einen Hilferuf mit konkreten Forderungen an Bund, Kantone und Hochschulen verfasst.

So verlangt der VSS die möglichst rasche Rückkehr zum hybriden Unterricht, die Offenhaltung von Bibliotheken und Arbeitsplätzen. Auch sollen Präsenzprüfungen unter Einhaltung der Hygienemassnahmen wieder ermöglicht werden. Zur Abfederung von Härtefällen soll ein nationaler Nothilfefonds geschaffen werden, der Stipendien in der Höhe von maximal 5000 Franken ausbezahlt.

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