Coronavirus
Contact Tracing: Berner Zivilschutz leistet im Dezember rund 770 Diensttage

Der Berner Zivilschutz hat vom 1. bis 24. Dezember das kantonale Contact Tracing unterstützt. Dabei leisteten 131 Dienstleistende rund 770 Diensttage.

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Berner Zivilschutzleistende unterstützten im Dezember das kantonale Contact Tracing. (Archivbild)

Berner Zivilschutzleistende unterstützten im Dezember das kantonale Contact Tracing. (Archivbild)

Keystone

Aufgrund der stark steigenden Coronazahlen wurde im Kanton Bern Ende November der Zivilschutz aufgeboten, um das kantonale Contact Tracing zu unterstützen. Der Einsatz dauerte vom 1. bis 24. Dezember. Insgesamt leisteten 131 Angehörige von 14 Zivilschutzorganisatoren aus dem ganzen Kanton 768 Diensttage, wie der Kanton am Montag mitteilte.

Der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) standen innert weniger Tage über Wochen täglich zwischen 20 und 40 Schutzdienstleistende zur Verfügung – trotz des kurzfristigen Aufgebots. Entsprechend zufrieden ist Sicherheitsdirektor Philippe Müller, der neben den Dienstleistenden auch den Arbeitgebenden dankt. Seit dem 25. Dezember betreibt die GSI das Contact Tracing wieder in den «ordentlichen Strukturen». (abi)

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