Bütschwiler Frauen wenden die dritte Niederlage in Serie ab – müssen sich beim 1:1 gegen Linth-Schwanden aber mit einem Punkt begnügen

Corinna Hasler rettet den Bütschwiler Frauen in der 87. Minute mit dem 1:1 gegen Linth-Schwanden in der 2. Liga wenigstens einen Zähler.

Beat Lanzendorfer
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Alexandra Brändle und Maurine Gübeli (von links) gehörten zu jenen Spielerinnen, welche mit vergebenen Chancen einen möglichen Bütschwiler Sieg vergaben.

Alexandra Brändle und Maurine Gübeli (von links) gehörten zu jenen Spielerinnen, welche mit vergebenen Chancen einen möglichen Bütschwiler Sieg vergaben.

Bild: Beat Lanzendorfer

Nach dem überzeugenden Saisonstart läuft es nicht mehr rund in den letzten Wochen bei den Bütschwiler Frauen in der 2. Liga. Zuletzt setzte es in Ems und Ebnat-Kappel zwei Niederlagen ab.

Ein Eigentor verhilft den Gästen zur Führung

Auch gegen Linth-Schwanden sah es am Samstagabend lange danach aus, als müssten die Toggenburgerinnen den Platz erneut ohne Zählbares verlassen. Corinna Hasler rettete mit ihrem Tor in der 87. Minute gegen die Glarnerinnen aber immerhin einen Punkt.


Dabei hätte es gar nicht so weit kommen müssen. Nach einer eher ereignislosen ersten Halbzeit lagen die Einheimischen durch ein unglückliches Eigentor im Anschluss an einen Eckball 0:1 hinten.

Viele Chancen aber nur ein Tor

Nach dem Seitenwechsel drückte die Elf dann vehement auf den Ausgleich. Alexandra Brändle, Thalmann und Hasler vergaben vorerst die grössten Ausgleichschancen und liessen die Anhänger unter dem Tribünendach verzweifeln.

In der eigenen Defensive brauchte es eine aufmerksame Hangartner im Tor, die zweimal gegen Rhyner in extremis rettete.

Der Punkt dürfte das Heimteam nur bedingt zufriedenstellen, zumal Linth-Schwanden nicht zu den Spitzenteams zählt. Aber immerhin konnte die dritte Saisonniederlage in Serie abgewendet werden.

Hier ist das Matchtelegramm zu finden.