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In den Klauen von Hackern

Im Auftrag von Siaxma AGSiaxma AG
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Unsere computerisierte Welt bringt viele Annehmlichkeiten: Mobilität, Flexibilität, neue Formen der Zusammenarbeit, Erleichterungen aller Art. Aber alles Gute kann missbraucht werden, und wird es auch. So wie die Digitalisierung zunimmt und die dezentrale Infrastruktur wächst, häufen sich die Versuche von Hackern, in Systeme einzubrechen und Daten zu klauen. Dagegen kann man etwas tun.

Dieser Artikel wurde von der Siaxma AG aufbereitet und alleinig verantwortet. Hier geht es zu den Richtlinien für Paid Content.

Datensicherheit ist die grosse Herausforderung in unserem Alltag, und sollte besonders in Unternehmen Chefsache sein. Schon ein Angriff auf private Computer kann mindestens ärgerlich oder emotional sein – man denke etwa an den Verlust von Familiendokumenten – aber auch schmerzhaft, wenn auf der Kreditkarte plötzlich Einkäufe belastet werden, die man selber nicht getätigt hat. Bei einer Firma hingegen kann eine Cyber-Attacke im schlimmsten Fall massive finanzielle, ja existenzielle Konsequenzen  haben. Als Anbieterin von Zutrittskontroll- und Zeiterfassungssystemen für Unternehmen und die öffentliche Hand steckt auch die Siaxma AG mitten drin in diesem Spannungsfeld.

Der Hacker in den eigenen Reihen

Unsere Hard- und Software-Produkte haben ein Ziel: Menschen und Wissen zu schützen, indem wir den Zutritt zu Anlagen und Gebäuden kontrollieren.  Die heutige Zutrittskontrolle basiert auf baulichen, organisa­torischen und elektrotechnischen Massnahmen. Damit schüt­zen wir Organisationen, Gebäude, Einrichtungen und vor allem die Mitarbeitenden vor Übergriffen und Bedrohungen durch Unbefugte und verhindern den Diebstahl von geistigem Eigentum. Über­griffe in Unternehmen geschehen übrigens oft aus Unachtsamkeit, zufällig-situativ oder im Rahmen geplanter krimineller Ma­chenschaften. Brisant: Ca. 70 % der Computerkriminalität wird von den eigenen Mitarbeitenden begangen (Quelle: SES). Die Komplexität in der ZuKo, wie die Zutrittskontrolle in der Branche genannt wird, hat entsprechend zugenommen. Die Anwendungen gehen weit über das Auf und Zu einer Türe hinaus. Funktionen wie die Besucherverwaltung, das Alarm- und Türmanagement, die Ausweiserstellung und -verwaltung, Lift- und Schleusensteuerung, Schliessplanverwaltung etc. sind wesentliche Bestandteile einer modernen Zutrittskontrolle.

Auch der „Beschützer“ muss sich schützen

Man würde also meinen, es genüge, die betriebsrelevanten, sprich firmeneigenen Computersysteme gegen Cyber-Angriffe abzusichern. Weit gefehlt. Auch wir als Software-Entwickler von Zutrittskontroll- und Zeiterfassungssystemen müssen jederzeit wachsam und gerüstet sein! Schliesslich kann es nicht überraschen, dass sich jemand an derjenigen Stelle zu schaffen macht, wo Zutrittsberechtigungen vergeben, Badges programmiert und Türschlösser angesteuert werden. So kann sich der Angreifer beispielsweise mit digitalen Methoden physischen Zutritt zu sensiblen Bereichen in einem Produktionsbetrieb, einem Labor oder einer öffentlichen Institution verschaffen.

In der Schweiz entwickelt

Es ist uns bewusst, dass wir im Rahmen unserer Tätigkeit eine grosse Verantwortung tragen. Deshalb überprüfen wir stets die Sicherheit unserer Systeme und Komponenten. Die jüngste Optimierungsmassnahme bestand darin, unsere Hardware auf das Betriebssystem Linux zu migrieren. Damit haben wir die Sicherheit der SIAXMA® Infrastruktur massiv erhöht. Dazu kommen eine ausgeklügelte Verschlüsselung, eine komplett webbasierte Umsetzung sowie zentrale Server. Zudem wird die Software komplett in der Schweiz entwickelt.

Die ausgeklügelte Verschlüsselung der SIAXMA® Zutrittskontrolle trägt wesentlich zu deren Sicherheit bei.

Die ausgeklügelte Verschlüsselung der SIAXMA® Zutrittskontrolle trägt wesentlich zu deren Sicherheit bei.

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