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Erfolgreiche Zukunft der Raiffeisenbank an der Limmat

Die Raiffeisenbank an der Limmat hat Philipp Staubli zum Vorsitzenden der Bankleitung gewählt. Neuer Verwaltungsratspräsident ist Dr. Urs Leemann.

Erstellt im Auftrag der Raiffeisenbank an der Limmat, Dietikon
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Führen die Bank in die Zukunft: Philipp Staubli, Vorsitzender der Bankleitung (l.), und Urs Leemann, ­Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank an der Limmat.

Führen die Bank in die Zukunft: Philipp Staubli, Vorsitzender der Bankleitung (l.), und Urs Leemann, ­Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank an der Limmat.

Bild: Thomas Pfann

Seit dem 1. September leitet Philipp Staubli die Raiffeisenbank an der Limmat. Der 46-jährige Bankfachmann wurde zum Vorsitzenden der Bankleitung und zum Nachfolger von Valerio ­Rizzo gewählt, der die Geschicke der Raiffeisenbank mit Hauptsitz in Dietikon und der Filiale in Schlieren während rund 15 Jahren gelenkt hatte. Ebenfalls neu konstituiert wurde der Verwaltungsrat, welchen nun Urs Leemann präsidiert. Er löst damit den langjährigen Verwaltungsratspräsidenten Max Hirzel ab.

Die Kenntnis der regionalen Bedürfnisse und die persönliche Nähe zu den Kundinnen und Kunden spielt bei der Raiffeisenbank an der Limmat schon mit der Gründung eine zentrale Rolle. Die Bank ist seit 75 Jahren im Limmattal präsent. So erstaunt es nicht, dass sowohl der Bankleiter als auch der Verwaltungsratspräsident einen starken Bezug zur Region haben: Philipp Staubli war bereits früher während mehrerer Jahre in Dietikon tätig, Urs Leemann ist in Oetwil aufgewachsen, hat seine Lehre in Dietikon absolviert und wohnt heute mit seiner Familie in Oetwil.

Lokale Verankerung ist besonders wichtig

Mit dem Antritt als Vorsitzender der Bankleitung kehrt Philipp Staubli zurück zu seinen Wurzeln und freut sich sehr auf die neue Aufgabe. Insbesondere die grosse Autonomie, welche die Raiffeisenbank als eigenständige Genossenschaft geniesse, lasse viel Handlungsspielraum offen und erlaube es, mit privaten Kundinnen und Kunden, lokalen Vereinen und Gewerbeunternehmen eng zusammenzuarbeiten. «Wir sind für die individuellen Anliegen unserer Kundinnen und Kunden DIE Ansprechpartnerin vor Ort», sagt Philipp Staubli. «Die Bank hat den Fokus stets auf den lokalen Markt gesetzt und sich im Limmattal verankert. Unsere beiden zentralen Standorte in Schlieren und Dietikon – mit dem markanten Neubau an der Zürcherstrasse – sind ein klares Bekenntnis für das Wachstum und die Kontinuität der Raiffeisenbank an der Limmat, die wir auch in Zukunft fördern und ausbauen wollen. Und das beinhaltet auch den Ausbau unserer digitalen Dienstleistungen, damit unsere Kundinnen und Kunden ihre alltäglichen Bankgeschäfte einfach, schnell und jederzeit tätigen können», ergänzt er.

Wirtschaftliche Entwicklung mittragen

Verwaltungsratspräsident Urs Leemann bestätigt: «Unsere Stärken liegen in der Kenntnis der lokalen Verhältnisse. Wir wissen Bescheid über die Entwicklung des Limmattals und wir kennen die Chancen und Herausforderungen, welche die prosperierende Region im Westen von Zürich bietet. Das kontinuierliche und gesunde Wachstum ist unser Ziel, genauso wollen wir als Bank nahe bei unseren Kundinnen und Kunden sein und bodenständig bleiben.» Philipp Staubli sieht zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung des Limmattals – aktuell mit dem Bau der Limmattalbahn – Parallelen zum Wachstum der Raiffeisenbank an der Limmat. «Seit der Gründung vor 75 Jahren hat sich unser Institut in allen Bereichen des Bankgeschäftes etabliert und den Veränderungen laufend angepasst. Während vor Jahrzehnten die Filialen vor allem für Bargeldbezüge genutzt wurden, liegt der Fokus heute in der individuellen Beratung rund um die persönliche Vorsorge, der Eigenheimfinanzierung und Begleitung finanzieller Anliegen von KMU. Unser grosser Vorteil ist, dass wir selbstständig, vor Ort, entscheiden und dadurch auch rasch handeln können. Auch in Zeiten der vielerorts gesehenen Zentralisierungen und Reduktion von Bankstandorten – die Raiffeisenbank an der Limmat ist lokal und bleibt lokal.»

Viel Erfahrung im Bankengeschäft

Der Bankfachmann ist seit über 25 Jahren im Bankgeschäft tätig, verfügt über einen Bachelorabschluss in Betriebsökonomie der HWZ, ist Finanzplaner FA und hat einen Abschluss in Banking und Finance des SFI sowie einen Masterabschluss in Real Estate Management der Hochschule für Wirtschaft Zürich. Philipp Staubli ist verheiratet, hat drei schulpflichtige Kinder und wohnt in Muri. Neben seinem Engagement für die Zürcher Kantonalbank in Dietikon war er auch für UBS tätig, bei der er zuletzt als Rayonleiter mit Ergebnisverantwortung für zahlreiche Geschäftsstellen verantwortlich war. In seinen verschiedenen bisherigen Funktionen konnte er sich umfassende Kenntnisse in allen Bereichen des Bankgeschäfts aneignen und ist für die Leitung der Raiffeisenbank an der Limmat eine optimale Wahl.

Raiffeisenbank an der Limmat
Zürcherstrasse 64
8953 Dietikon

Infobox

Die Raiffeisenbank an der Limmat Genossenschaft wurde im Jahr 1945 gegründet und hat sich zu einer wichtigen Finanzdienstleisterin in der Region entwickelt. In den zwei Bankstellen arbeiten 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 4 davon sind in Ausbildung. Die Bank weist eine Bilanzsumme von 750 Millionen Franken aus und zählt 8500 Personen zu ihren Kundinnen und Kunden. Davon sind über 5600 als Genossenschafter Mitbesitzer der Bank. Die Raiffeisenbank an der Limmat ist Teil der Raiffeisen-Gruppe. Diese umfasst 226 genossenschaftlich strukturierte Raiffeisenbanken mit 834 Bankstellen. Die rechtlich autonomen Raiffeisenbanken sind in der in St. Gallen domizilierten Raiffeisen Schweiz Genossenschaft zusammengeschlossen. Raiffeisen ist mit einer Bilanzsumme von 266 Milliarden Franken die drittgrösste Bankengruppe der Schweiz. www.raiffeisen.ch/anderlimmat


Das neue Bankgebäude steht im Zentrum

Die Raiffeisenbank an der Limmat fühlt sich in ihrem Neubau an der Zürcherstrasse 64 in Dietikon wohl – der Kundschaft gefällt das gemütliche Interieur.

Modern und gemütlich: Das Interieur des Hauptsitzes der Raiffeisenbank an der Limmat in Dietikon.

Modern und gemütlich: Das Interieur des Hauptsitzes der Raiffeisenbank an der Limmat in Dietikon.

Bild: PD

«Unsere Raiffeisenbank präsentiert sich mit dem Neubau im Stadtzentrum sympathisch und steht für eine erfolgreiche Zukunft», freut sich Philipp Staubli. Im 5-stöckigen Gebäude wurden die ehemaligen Schalterräume und Arbeitsplätze der Bahnhofstrasse 5 und das bisher an der Kanalstrasse 8 beherbergte Backoffice zusammengefasst. Das Wachstum der Raiffeisenbank an der Limmat hat eine Erweiterung erfordert. «Zudem ist die zentrale Lage für unsere Kundinnen und Kunden von zentralem Wert», so Staubli.

Modern, hell und freundlich ist sie geworden, die neue Bank. Die Empfangshalle sowie die Beratungsoase im ersten Stock drücken die Offenheit aus und laden zu einem entspannten Beratungserlebnis ein. In den Obergeschossen befinden sich die Arbeitsplätze für die Mitarbeitenden der Raiffeisenbank an der Limmat sowie ein funktionaler Eventraum, der zukünftig für Veranstaltungen für die Kundinnen und Kunden genutzt werden soll. Die rund um die Uhr zugängliche Bancomat-Zone runden das Angebot ab. Rund 18 Monate wurde am Neubau gearbeitet, dessen Planung die Architekturfabrik in Zusammenarbeit mit den Innenarchitekten von Brehm+Zehnder übernahm.

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