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Reise ins Schoggi-Glück

Warum ist Schoggi so fein? Die fünfjährige Elsa möchte es genau wissen. Bei der Chocolat Frey AG in Buchs ist sie mit ihren Fragen an der richtigen Adresse. Viele Antworten sowie Wissenswertes rund um die beliebte Schweizer Schokolade erhalten sie und ihre Familie unter anderem im Besucherzentrum Chocolat Frey, inklusive selber Schoggi giessen und naschen.

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Elsa auf der kleinen Bühne als Mini-Praliné bei der Chocolat Frey AG

Elsa auf der kleinen Bühne als Mini-Praliné bei der Chocolat Frey AG

Isabel Iten

Elsa und Ria sind aufgeregt. Heute reisen sie ins Schoggi-Paradies. Dieses befindet sich im Besucherzentrum Chocolat Frey in Buchs bei Aarau. «Vielleicht dürfen wir auch naschen.» Die Vorfreude ist gross. Der süsse Ausflug beginnt bereits mit einem Highlight. Sie haben sich einen Platz zum Schoggi-Giessen im Schokoladen-Studio reserviert. Jedes darf zwei Tafeln Schokolade giessen und verzieren. Am Schoggi-Brunnen können sie zwischen weisser, heller und dunkler flüssiger Schokolade wählen. Elsa lässt sich von der Frey-Kursleiterin helle und Ria weisse Schokolade in die Schüssel füllen. Nun dürfen sie die Masse nach Lust und Laune mit verschiedenen Zutaten ergänzen und gestalten. «Zwei Esslöffel voll genügen», lautet die Empfehlung. Die Mädchen wählen getrocknete Erdbeeren, farbige Streusel, gehackte Haselnüsse und Gummibärli. Alle Zutaten, ausser den Gummibärli, werden unter die Schoggi-Masse gerührt und in die Form gegossen. Natürlich geht das nicht, ohne zu probieren. Nach rund zwanzig Minuten ist das Werk vollendet. Sie haben Schokolade nach ihrem Geschmack kreiert. Die Tafeln ruhen, um fest zu werden, für eine Stunde im Kühlschrank.

Isabel Iten

Die Bohne zum Glück
Währenddessen begeben sie sich auf den Weg durch die Welt der Schokolade. Die Kakaobohne ist der Schlüssel zum Glück. Die Kinder staunen über die grossen Bohnen, die am Strauch hängen. Die Kakaobohne ist ein Naturprodukt und ihre Qualität wird beeinflusst durch Wettereinflüsse, Klima, Erntebedingungen und Fermentation.

Naschen erlaubt
«Was alles hat es in der Schokolade?» Elsa steht vor Behältern mit Öffnungen. Sie ist interessiert und hört aufmerksam hin. Milchschokolade besteht aus Zucker, Milchpulver, Kakaobutter und Kakaomasse. Dunkle Schokolade hingegen enthält keine Milchbestandteile. Weisse Schokolade besteht nur aus Milchpulver, Zucker, Kakaobutter. Zur Herstellung wird in der Regel ein Emulgator (Lecithin) verwendet.

Zuerst staunen und dann herzhaft naschen.

Zuerst staunen und dann herzhaft naschen.

Isabel Iten

Auf ihrem Rundgang begegnet die Familie an Bildschirmen verschiedenen Mitarbeitenden, die viel Wissenswertes zur Herstellung und Verpackung der einzelnen Produkte verraten. Im besonderen Duftlabor testen alle ihre Nasen und auf einer kleinen Bühne verkleiden sich die Mädchen in kleine Pralinés. Endgültig im Schlaraffenland angekommen sind sie, als alle vor dem Schokoladenfliessband stehen. Auf Augenhöhe lassen die Kleinen die Produkte staunend an sich vorüberziehen, nicht ohne das eine oder andere Stück davon genüsslich zu naschen. Was für ein gelungener Abschluss. Isabel Iten

Mit der Bahn zu Chocolat Frey

Erleben Sie die genussvollen Schokoladenmomente im Besucherzentrum Chocolat Frey.

Öffnungszeiten des Besucherzentrums an der Bresteneggstrasse 4 in Buchs AG:

Dienstag bis Sonntag, 10.00 - 17.00 Uhr

Letzter Ticketverkauf um 16.00 Uhr

Anreise: mit der Bahn bis nach Aarau, ab Bahnhof Aarau mit Bus Nr. 1 Richtung Buchs bis Haltestelle «Industrie»

sbb.ch/chocolat-frey

Luftaufnahme Stadtbezirk St. Gallen
4 Bilder
Barocksaal der Stiftsbibliothek
Textilmuseum
Textilmuseum

Luftaufnahme Stadtbezirk St. Gallen

Zur Verfügung gestellt

Jetzt noch mehr Sparen beim Reisen – die SBB trägt online sowie mit dem Smartphone dazu bei. Neu werden täglich auf vielen ÖV-Strecken Sparbillette für 1. und 2. Klasse mit bis zu 70% Rabatt auf den normalen und den Halbtax-Abo-Preis angeboten.

Der freie Tag beginnt mit der aufgehenden Sonne vielversprechend. Genau richtig, um das Städteprojekt umzusetzen. Dieses Jahr stehen Besuche in grösseren Schweizer Städten und deren Sehenswürdigkeiten auf dem Programm, allein oder mit Begleitung. Ein Anruf an diesem Morgen genügt. Eine Freundin hat heute den ganzen Tag Zeit und kennt St. Gallen noch nicht. Auf der App SBB Mobile suchen wir nach den besten Verbindungen in die Ostschweiz und finden eine Fahrt, für welche es noch Sparbillette gibt. «Die Preise sind abhängig von der jeweiligen Auslastung und der Attraktivität der entsprechenden Verbindung», erklärt Werner Loosli, Fachspezialist Verkaufsförderung SBB. Dank dem Sparbillett spare ich für den Zug nach St. Gallen 70% auf den Normalpreis. Unser Rückfahrtticket wird erst später gelöst. Wir wissen nicht, wie lange es uns in der Ostschweiz gefällt. «Sparbillette sind für die meisten ÖV-Strecken erhältlich, ausser für Strecken innerhalb eines Verbundes», so Loosli. Beim Lösen klicke ich auf «Reisende hinzufügen». Die Freundin braucht nichts weiter zu tun, als den SwissPass einzupacken und rechtzeitig auf dem Perron zu stehen. Auf der Strecke von Zürich nach St. Gallen wird das Besichtigungsprogramm besprochen. Die Freundin möchte in die Geschichte der St. Galler Textilindustrie im Textilmuseum eintauchen und durch die Altstadt flanieren. Weltweit ist St. Gallen als Textilstadt bekannt. Auch heute verzichtet kaum eine der bedeutenden Modeschauen auf die Präsentation der entsprechenden Haute Couture. Die Ausstellung «Fabrikanten und Manipulanten» im Textilmuseum widmet sich der wechselvollen Geschichte der Ostschweizer Textilindustrie, die ihren Anfang bereits im Mittelalter nimmt.

Kathedrale in St. Gallen

Kathedrale in St. Gallen

Isabel Iten

Wertvolles Kulturerbe
Absolute Highlights in St. Gallen sind die Stiftsbibliothek, die Kathedrale und der Stiftsbezirk, welche seit 1983 zum Unesco-Weltkulturerbe gehören. Hier erleben die Besucherinnen und Besucher eine grossartige, 1200-jährige Geschichte. Die Stiftsbibliothek und die Kathedrale St. Gallen zählen zu den schönsten Bauwerken des Spätbarock. Die Stiftsbibliothek mit ihrem Bestand aus dem 8. Jahrhundert bis heute ist sogar eine der bedeutendsten historischen Bibliotheken der Welt. Sie besitzt über 2100 Handschriften, 1650 Inkunabeln (Druckwerke bis 1500) und Frühdrucke (gedruckt zwischen 1501 und 1520) sowie etwa 160 000 Bücher. Der Tag in St. Gallen ist nur allzu schnell vorbei. Es gibt noch so viel zu sehen. Auf der Rückfahrt winkt das Glück wieder mit einem Sparbillett. Isabel Iten

St. Gallen entdecken mit dem Sparbillett

Sparbillette sind als Einwegticket buchbar. Sie sind nur auf der gebuchten Verbindung gültig.

So wird gebucht

- SBB Mobile oder sbb.ch

- Geben Sie die gewünschte Strecke, den gewünschten Reisetag und die Uhrzeit ein.

- Auf einen Blick erkennen Sie am % Zeichen in den angezeigten Verbindungen, ob Sparbillette verfügbar sind.

- Wählen Sie die bevorzugte Verbindung, bezahlen Sie und fahren zu Bestpreisen durch die Schweiz

Mehr Informationen unter sbb.ch/sparen

Sehenswert in St. Gallen

- Stiftsbibliothek, Stiftskirche und Stiftsbezirk

- Textilmuseum St. Gallen

- Altstadt

- Wildpark Peter und Paul

Zur Verfügung gestellt

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