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Im Tobel wird bei jedem Wetter gechillt und gegrillt

Im Adlerhorst chillen und auf dem Grillator grillen. Das sind die Geheimtipps der Festival-Community.

Rocco Maglio
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Dieser Artikel wurde von der Verlagsredaktion der CH Regionalmedien AG im Auftrag des OpenAir St. Gallen erstellt. Hier geht es zu den Richtlinien für Paid Content.

Rollator + Grill = Grillator

Rollator + Grill = Grillator

Bild: Rocco Maglio

«Es ist wie ein Elfmeter ohne Torwart - wir müssen die Kugel einfach noch versenken», kündigte der Speaker Andi Rohrer in heimischem Dialekt an, als er am Freitagnachmittag die Konzertreihe auf der Sitterbühne eröffnete. Zwei Jahre hätte die OpenAir-Community auf diesen Moment hin geübt und nun sei dieser Moment gekommen.
Üben ist das eine, die Bewährungsprobe findet bekanntlich noch immer im Tobel statt. Und hierfür hat jede Besucherin und jeder Besucher die eigenen Geheimtipps.

Der Grillator
Für die Truppe um Yael F., Melina F. und Céline K. aus Otelfingen (ZH) könnte es am Festival gar schneien, ihre Wurst würden sie auf ihrer Konstruktion noch immer grillieren können. Den Grill auf dem Rollator nennen sie «Grillator». «Halt», sagen sie, «fürs Foto müssen wir noch das Unterlicht einschalten.» Klar, der Style muss am Festival sitzen.

Alana B. aus Luzern kickt in der schlammfreien Zone.

Alana B. aus Luzern kickt in der schlammfreien Zone.

Bild: Rocco Maglio

Fuss- und Spikeball ohne Schlamm
Die Kugel rollen lassen Alana B. und ihre Freunde aus Luzern im Zelt der Sternenbühne. Mit Fuss- und Spikelball ausgestattet, holen sie die in der verregneten Nacht verlorene Körperwärme zurück. «Hier gibt es keinen Schlamm und wir haben Spass», sagen sie mit freudvollem Lächeln und rennen ihren Kugeln nach.

Liegt jemand in seinem OpenAir-Nest?

Liegt jemand in seinem OpenAir-Nest?

Bild: Rocco Maglio

Im Adlerhorst
Für Michi A. aus Scherzingen (TG) braucht es keine Körperbetätigung, um auf Touren zu kommen. Gechillt liegt er in seinem OpenAir-Nest und sagt: «Der Adlerhorst hat uns inspiriert». So reichen den drei Freunden einzig Äste, Stroh und eine an Bäumen befestigte Blache, um Regen und Sonne zu trotzen. Einzig die Sommerschuhe müssen noch austrocknen, damit auch er wieder durchstarten kann.

Michi A. aus Scherzingen (TG) chillt in seinem Adlerhorst, bis die Schuhe wieder trocken sind.

Michi A. aus Scherzingen (TG) chillt in seinem Adlerhorst, bis die Schuhe wieder trocken sind.

Bild: Rocco Maglio