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Der erste Sommertag auf der Alpennordseite: In Leibstadt wurden 25 Grad gemessen

Ein trockenes Feld mit Winterzwiebeln in Bad Ragaz (SG). Seit Mitte März hat es in der Schweiz kaum Niederschläge gegeben. Mehrere Kantone haben bereits Feuerverbote erlassen und in der Landwirtschaft muss bewässert werden.

Ein trockenes Feld mit Winterzwiebeln in Bad Ragaz (SG). Seit Mitte März hat es in der Schweiz kaum Niederschläge gegeben. Mehrere Kantone haben bereits Feuerverbote erlassen und in der Landwirtschaft muss bewässert werden.

In Leibstadt im Kanton Aargau wurden am Freitag 25 Grad gemessen. Damit hat die hat die Schweiz nördlich der Alpen ihren ersten Sommertag erlebt. Im Tessin wurde die Marke eine Woche zuvor geknackt.

(dpo) Im Norden wurde am Freitag erstmals in diesem Jahr die Sommermarke von 25 Grad erreicht. In Leibstadt (AG) wurden exakt 25.0 Grad gemessen, teilte Meteonews mit. Zudem verpassten andere Stationen wie Basel-Binningen und Beznau (AG) mit 24.8 Grad die Marke nur knapp.

Dank andauernden Hochdrucklagen schien die Sonne in der ersten Aprilhälfte oft. Das Soll an Sonnenstunden für den April wurde an etlichen Stationen bereits überschritten, so Meteonews. Da es auch in der kommenden Woche mit viel Sonnenschein weitergeht, dürfte der April 2020 einer der sonnigsten seit Messbeginn werden.

Die Kehrseite der Münze sei die sich weiter verschärfende Trockenheit. Diese bereitet den Bauern sorgen. Zwar kurbelt die Sonne das Wachstum der Pflanzen an, aber die frostigen Nächte und die Bise verstärken die Verdunstung.

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