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Kanton St. Gallen verfolgt und bekämpft das Coronavirus mit 25 Detektiven

Der Zivilschutz unterstützt vielerorts das Contact Tracing bei der Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus.

Der Zivilschutz unterstützt vielerorts das Contact Tracing bei der Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus.

Mit 25 Detektiven bekämpft der Kanton St. Gallen seit dem Ausbruch der Pandemie die Verbreitung des Coronavirus. Das strikte Vorgehen habe sich bewährt, melden die Behörden.

(sih) Seit Wiederaufnahme des Contact-Tracings begleiteten die 25 Detektive 16 Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren sowie Personen aus deren Kontaktkreis. Die Contact-Tracerinnen und -Tracer spüren enge Kontakte der Infizierten auf, setzten sie für zehn Tage in Quarantäne, begleiten die isolierten Personen telefonisch und überwachen deren Gesundheitszustand und das Wohlbefinden.

Mit dem Contact-Tracing lassen sich die Infektionsketten ermitteln und frühzeitig unterbrechen. Bereits zu Beginn der Corona-Pandemie hatten zahlreiche Kantone enge Kontaktpersonen ausfindig gemacht und sie während ihrer Selbst-Isolation begleitet. Das Contact-Tracing musste jedoch wegen der zu hohen Fallzahlen eingestellt werden.

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