Vermischtes

Kanton Zürich bemängelt bei Kontrollen jedes vierte Schutzkonzept

Die festgestellten Mängel des Kantons Zürich bei den Schutzkonzepten betreffen unter anderem den Mindestabstand von 1,5 Metern. (Symbolbild)

Die festgestellten Mängel des Kantons Zürich bei den Schutzkonzepten betreffen unter anderem den Mindestabstand von 1,5 Metern. (Symbolbild)

Seit dem Ende der ausserordentlichen Lage hat der Kanton Zürich über 3000 Schutzkonzepte von Restaurants, Klubs, Läden und anderen Betrieben geprüft. Rund einen Viertel davon bemängelte er.

(dpo) Der Bundesrat hat die ausserordentliche Lage gemäss dem Epidemiegesetz auf den 19. Juni beendet. Seither haben die mit dem Vollzug der Coronamassnahmen beauftragten Stellen des Kantons Zürich 3483 Schutzkonzepte von Restaurants, Klubs und Veranstaltungen überprüft, schreibt die Sicherheitsdirektion am Mittwoch. Dabei habe der Kanton 824 Mängel festgestellt, also bei rund einem Viertel der überprüften Schutzkonzepte.

Alleine in den vergangen sieben Tagen seien 475 Schutzkonzepte überprüft und 115 Mängel festgestellt worden. Fast drei Viertel davon entfallen auf Restaurants. Allerdings wurden diese mit 243 Kontrollen auch am häufigsten überprüft. Bei 41 kontrollierten Klubs wiesen 6 Schutzkonzepte Mängel auf, also rund bei jedem siebten Lokal.

Der Kanton Zürich definiert die Art der Mängel in seiner Mitteilung nicht näher. Auf Nachfrage von CH Media sagt ein Mediensprecher der Sicherheitsdirektion, dass sie grösstenteils die Erfassung von Kontaktdaten betreffen, sowie die Maskenpflicht und das Einhalten des Mindestabstandes.

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