Veränderungen

Federer wird bald Vater - und wünscht sich gleich noch mehr Kinder

Roger und Mirka werden Eltern (Archiv)

Roger und Mirka werden Eltern (Archiv)

Beim Tennis würde Roger Federer (27) nicht sehr viel an sich ändern. Im Privaten hingegen schon: «Ich werde mich zwangsläufig verändern müssen, wenn unser erstes Kind da ist», erzählt Federer im Interview mit der «Basler Zeitung».

"Es ist auf jeden Fall eine interessante Zeit", sagt Roger Federer zur Schwangerschaft seiner Frau Mirka (31). Von seinen Freunden habe er Tonnen Bücher zum Thema Schwangerschaft und Geburt erhalten. Das Wichtigste sei ihm jedoch der Austausch: "Mit anderen Personen zu sprechen, die diese Erfahrung bereits gemacht haben, ist für mich am wichtigsten."

Auf die Frage, was er denn in 20 Jahren machen werde, antwortet Federer: "Mich natürlich um die Familie kümmern." Sonnenklar scheint auch, dass er sich gemeinsam mit Mirka noch mehr Kinder wünscht: "Drei Kinder, vielleicht vier. Einfach mehr als nur eines. Aber vorerst freuen wir uns auf diese Geburt."

Auch im Haushalt will der zukünftige Vater mithelfen: "Ich helfe beim Staubsaugen, das kann ich gut." Lieber als auswärts isst der Tennisprofi zu Hause, denn seine Frau koche sehr gerne und gut - im Gegensatz zu ihm selber: "Ich bekomme nichts zustande, aber habe das Glück, dass in meinem Leben stets gute Köchinnen um mich waren: Erst meine Mutter, jetzt Mirka."

Auch die Zeit im Lift würde Federer am liebsten mit seiner Frau oder seiner Mutter verbringen. Auf die Frage, mit wem - ausser seiner Frau - er gerne im Lift stecken bleiben würde, antwortet Federer: "Dann wahrscheinlich mit dem Mami, oder?"

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